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Artikel und Hintergründe zum Thema

Bimetall-Sägeband

Bucher Stahl setzt Wespa-Sägebänder ein

Entscheidend für Stahldistributoren oder Stahl-Service-Center ist der Gewinn an Produktivität, Flexibilität und Liefertempo. Insbesondere kleine Losgrößen erfordern ein hohes Maß an Flexibilität.

Wespa Bimetall-Sägebänder

Auch schichtübergreifende Prozesssicherheit ist nur durch Sägebänder mit hoher Standzeit zu erreichen – gerade vor dem Hintergrund, dass bei Vollautomaten oder automatischer Zuführung die Prozesse über Nacht oft mannlos laufen.

All diese Fertigungskonzepte ermöglicht laut Wespa die neue Generation von beschichteten Bimetall-Sägebändern, die Leistungsergebnisse auf Hartmetall-Niveau versprechen, in Kombination mit dem im Markt bisher einzigartigen Angebots- und Wirtschaftlichkeitsprogramm Individual Performance Cutting (IPC). In die Kundenberatung und Produktionsplanung gehen dabei ausgewählte Produktoptionen sowie sämtliche wichtigen Fertigungsparameter ein.

Ein aktuelles Beispiel dafür bietet Bucher Stahl. Der Stahldistributor aus Rottweil setzt nach eingehenden Versuchen und Berechnungen nun am Standort Zimmern beschichtete Wespa Sägebänder zur Bearbeitung von unlegierten Baustählen bis zu hochlegierten Werkzeugstählen ein. Laut Tests mit Vollmaterial (16MnCr5, Durchmesser 220 mm) ließen sich die Schnittzeit von 11,25 auf 5,5 Minuten pro Schnitt senken und die Standzeit von 80 auf 160 Betriebsstunden erhöhen. Dabei ist das Sägeband nur alle 30 Tage zu wechseln. Die Kostenersparnis beträgt 6.100 Euro pro Monat. Gearbeitet wird ein- bis zweischichtig, so dass viel Flexibilität für eine Kapazitätserhöhung verfügbar ist. „Wir haben alle Maschinen auf die neuen Sägebänder umgestellt. Mit Hilfe der Wirtschaftlichkeitsberechnung wurde uns bewusst, welches Potenzial noch in unserer Sägeabteilung steckt. Wir konnten unsere Produktivität deutlich steigern sowie Zeit- und Kostenvorteile gewinnen“, äußert sich Erwin Sali, Betriebsleiter und Prokurist von Bucher Stahl. ee

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