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Unternehmensmeldung: Creabis bietet jetzt auch einen 3D Druck-Dienst mit RepRap 3D Druckern an
Der Lasersinter-Spezialist und 3D-Druck-Dienstleister Creabis ergänzt sein Angebot um 3D-Druck von Prototypen und Kleinserienteilen aus RepRap 3D-Druckern. Creabis hat dafür mehrere X400 Großraum 3D-Drucker von German RepRap erworben.
Die OpenSource-Drucker wie der X400 nutzen Fused-Filament-Fabrication (FFF), bei dem ein Kunststoffdraht erhitzt und in Schichten aufgeschmolzen wird. Dieses Verfahren ist kostengünstiger als Lasersintern, da die Materialkosten niedriger und auch die Anschaffungskosten der Maschinen günstiger sind.
Creabis-Geschäftsführer Ralf Deuke sieht in dem 3D-Druck mit RepRap-Druckern eine logische Ergänzung zum bisherigen Angebot: "Es ist ein weiteres Glied in der Kette vom Entwurf zum fertigen Produkt, das wir nun ebenfalls anbieten können. Die Materialvielfalt im OpenSource 3D-Druck kombiniert mit den niedrigen Kosten dieses Druckverfahrens bietet uns noch mehr Möglichkeiten, für unsere Kunden die preislich und funktional optimale Lösung anzubieten. Mit unseren RepRap 3D Druckern erreichen wir zudem eine noch breitere Zielgruppe." -mgr-
Creabis GmbH, Feldkirchen/München, Tel. 089 / 94465607, htttp://www.creabis.de









