Wirtschaft + Unternehmen

Sächsischer Wirtschaftsminister zeichnet die ACTech als herausragenden Ausbildungsbetrieb aus

Rapid Prototyping-Spezialist bietet ideale Arbeitsbedingungen und optimale Förderung

Die ACTech GmbH, ein führender Entwickler und Hersteller von Gussteilprototypen mit Hauptsitz in Freiberg/Sachsen (www.actech.de), ist erneut für ihr herausragendes Engagement bei der Berufsausbildung geehrt worden. Anlässlich des ersten "Forums Fachkräfte" hat der Sächsische Wirtschafts-, Arbeits- und Verkehrsminister Sven Morlok die ACTech als hervorragenden Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet. Die Industrie- und Handelskammer Chemnitz hatte die Freiberger ACTech für die Auszeichnung vorgeschlagen. Allerdings darf man sich bei der ACTech derzeit nicht nur über diese Auszeichnung freuen - der Rapid Prototyping-Spezialist feierte mit 95 Mitarbeitern davon allein 30 in diesem Jahr auch deren zehnjährige Firmenzugehörigkeit. Für die Treue der Mitarbeiter gibt es mehrere Gründe. Zum einen beteiligt die ACTech ihre Mitarbeiter finanziell am Unternehmenserfolg und stellt überdies jährlich durchschnittlich 600 Euro pro Kopf für die Weiterbildung zur Verfügung. Zum anderen bietet das Unternehmen flexible und familiengerechte Arbeitszeiten. Außerdem genügt die Ausstattung jedes Arbeitsplatzes höchsten Ansprüchen an Modernität und Sicherheit - entsprechend gut schneidet die ACTech auch bei Umwelt- und Qualitätsaudits ab. Die Kaufmännische Leiterin der ACTech, Cornelia Bahr, sieht die hohe Mitarbeitertreue auch im abwechslungsreichen Geschäft des Unternehmens begründet: "Da wir sehr anspruchsvolle Gussteilprototypen entwickeln und produzieren, gleicht eigentlich kein Projekt dem anderen. Entsprechend interessant und vielfältig ist der Arbeitsalltag bei uns."

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Die ACTech beschäftigt derzeit 25 Auszubildende, davon 15 Lehrlinge und 10 Studenten an den Berufsakademien in Bautzen, Glauchau und Riesa. Die Azubis, die bei der ACTech optimal betreut werden, gehören oft zu den besten Prüflingen ihres Jahrgangs. Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen besitzt die ACTech keine Lehrwerkstatt, sondern bildet ihre Lehrlinge während des Tagesbetriebs direkt in der Produktion aus - dies eröffnet den Auszubildenden optimale Möglichkeiten. Um Nachwuchstalente zu gewinnen, kooperiert die ACTech auch mit Schulen. Neben der bestehenden Kooperation mit der Mittelschule Halsbrücke ist das Unternehmen vor kurzem eine weitere Partnerschaft mit der Mittelschule Brand-Erbisdorf eingegangen. Der Vorteil für die Schüler: Bei der ACTech können sie die Fertigungsbereiche besichtigen, an speziellen Unterrichtseinheiten teilnehmen und ein Berufspraktikum oder einen Ferienjob absolvieren. Aber auch die Lehrer profitieren von dieser Konstellation zum Beispiel durch spezielle Workshops zu aktuellen Themen rund um Bewerbung und Vorstellungsgespräch.

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