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RTK stellt Pichl an die Spitze der Innovation
Mit modernen und zukunftsfähigen Antrieben und mehr technischen Innovationen möchte Robert Pichl, seit 2010 bei der RTK Regeltechnik Kornwestheim, als neuer Entwicklungsleiter für Antriebe und Ventilen das Innovationspotenzial des Mittelständlers ausschöpfen.
Robert Pichl hat eine Mechanikerausbildung und ein Maschinenbaustudium sowie eine Ausbildung zum Technischen Betriebswirt absolviert. Er war zuvor unter anderem als Entwicklungsingenieur für Kärcher, als Projektleiter Konstruktion und Entwicklung bei Vortex sowie als Gruppenleiter für die Entwicklung von Antrieben für Automotive und Sonnenschutz bei Stehle tätig.
Zuletzt zeichnete der 51-Jährige als Entwicklungsleiter bei Elero verantwortlich für die Entwicklung von elektrischen Antrieben sowie deren Steuerungen. Seine Aufgabe beim Kornwestheimer Unternehmen sieht Pichl vor allem darin, "nicht nur weiterhin hochwertige und zuverlässige Antriebe zu entwickeln, sondern darüber hinaus die Grundlagen zu schaffen für technologische Innovationen in diesem Bereich, mit denen wir den Markt künftig mit gestalten können. Denn Kunden im Bereich der Antriebstechnik legen immer größeren Wert auf zukunftsfähige Lösungen, die flexibel an ihre individuellen Anforderungen angepasst werden können."
Ein großer Vorteil, so Pichl, sei dabei die Größe und Struktur des mittelständischen Unternehmens: "RTK bietet ein hohes Maß an Flexibilität, wir agieren nah am Kunden und haben ein Ohr für dessen spezifische Wünsche - das ist bei größeren Organisation in dieser Form kaum realisierbar." Ziel von RTK ist es, sich verstärkt als einer der führenden Anbieter für Regelarmaturen zu positionieren und den Exportanteil auszubauen. RTK ist eine hundertprozentige Tochter des US-amerikanischen Energie-Konzerns Circor International Inc. in Burlington, Massachusetts. bw









