Wirtschaft + Unternehmen

Psb-RGB zieht bei Blässinger ins Lager

Josef Blässinger, Ostfildern, hat seine sieben Lager, bezogen auf die zu bevorratenden Bauteile, stärker auf ihr jeweiliges Kundenspektrum zugeschnitten. Das Gesamtprogramm der hochwertigen Produkte aus der Wälzlager-, Linear- und Antriebstechnik lagert bereits seit zwei Jahren im neuen Logistikzentrum des Unternehmens in Ostfildern. Dort läuft der Materialfluss vollständig über die von der psb intralogistics entwickelte Systemlösung. Im Mittelpunkt steht ein automatisches Kleinteilelager mit zwei Gassen für Behälter und eine für Tablare.

psb für Blässinger: Gesamtprogramm auf Lager in Ostfildern.

Alle Produkte liegen sowohl im Tablar- als auch im Behälterlager. Blässinger unterscheidet diesbezüglich nur nach Größe und Gewicht der Bauteile, um eine bessere Raumnutzung und somit eine höhere Wirtschaftlichkeit zu erreichen.

psb hat das Tablarlager deshalb für bis zu 300 Kilogramm schwere Produkte konzipiert, das Behälterlager für Teile, die maximal 50 Kilogramm wiegen. Die beiden im Behälterlager eingesetzten Sprinter-Einmast-Regalbediengeräte können aufgrund der Multiloader-Technik zwei Kästen aufnehmen, doppelttief lagern und den Raum besonders ökonomisch nutzen. Das Behälterlager ist über Rollenbahnen mit den Wareneingangs-, Kommissionier- und Packplätzen verbunden.

Im eingassigen Tablarlager läuft ein psb Runloader-Zweimast- Regalbediengerät mit Ziehtechnik. Ein psb Zweistrang-Riemenförderer verbindet das Tablarlager mit einem kombinierten Arbeitsplatz für Wareneingänge und zum Kommissionieren größerer Mengen. Und ein kundenspezifisch zugeschnittenes selektron Warehouse Management System (WMS), das psb an das ERP-System des Betreibers angebunden hat, überwacht, visualisiert, steuert und regelt alle Anlagenkomponenten.

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Blässinger versendet heute 85 bis 90 Prozent seiner Waren von diesem Standort aus. Die Entscheidung für psb beruht auf einem Gesamtpaket aus Technik, Service, Auftreten, Beratung und Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein weiterer wesentlicher Punkt sei die nachhaltige Investitionssicherheit für die intralogistische Systemlösung gewesen. bw

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