Ausbildungswerkstatt von Pfeiffer Vacuum
Neue Fräsmaschinen für die Azubis
Vakuumspezialist Pfeiffer Vacuum hat in seiner Ausbildungswerkstatt in Asslar zwei neue Fräsmaschinen im Wert von circa 300.000 Euro in Betrieb genommen. Gekauft wurde zum einen eine CNC-Dreh-Fräsmaschine, die eine manuelle Drehmaschine ablöst.
Ausbildungsleiter Erhard Harapat: „In der Fertigung haben wir baugleiche Maschinen. Somit können wir sehr praxisnah ausbilden. Dadurch wird der Umstieg vom Auszubildenden zum Facharbeiter erleichtert. Der Fokus der gewerblichen Ausbildung liegt auf der Vermittlung moderner Technologien. Insbesondere die CNC-Technik (Computer-Numerical-Control) hat bei Pfeiffer Vacuum einen großen Stellenwert.“
Die zweite Maschine wurde als Ersatz für eine CNC-gesteuerte 3-Achs-Maschine angeschafft. „Bei dieser Maschine handelt es sich um eine Fräsmaschine zur 5-Achs-Bearbeitung. In Verbindung mit einer CAD-Software (Computer Aided Design) ist die Fertigung von höchst anspruchsvollen Bauteilen möglich“, erläutert Harapat weiter. Die neuen Bearbeitungsmaschinen sind für Pfeiffer Vacuum auch eine Investition in zukünftige Mitarbeiter. Manfred Bender, Vorstandsvorsitzender von Pfeiffer Vacuum Technology: „Mit einer hochmodernen Ausbildungswerkstatt wollen wir motivierte Nachwuchskräfte für die Ausbildung bei uns begeistern. Für uns ist dies die beste Investition in die Zukunft.“
Auszubildende bei Pfeiffer Vacuum werden zu Industriemechanikern, Fachkräften für Lagerlogistik oder Industriekaufleuten ausgebildet. Des Weiteren belegen Studierende die dualen Studiengänge Ingenieurwesen und Wirtschaftsingenieurwesen. In der Ausbildungswerkstatt von Pfeiffer Vacuum finden derzeit 26 gewerblichtechnische Auszubildende Platz. kf









