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Mitsubishi schließt die Lücke
Die neue, baugruppenträgerlose, modulare SPS von Mitsubishi Electric mit vielen standardmäßig integrierten Features soll die Lücke zwischen der Kompakt-SPS Melsec FX und der auf der iQ-Platform basierenden modularen Hochleistungssteuerung zur Prozessautomatisierung, dem Process Automation Controller (PAC) schließen
Die Melsec L-Serie ist geeignet für die Anwendung in mittelgroßen Steuerungsapplikationen. Die kompakte Steuerung kommt ohne Baugruppenträger und verfügt über eine hohe Systemflexibilität. Alle Features, die Ingenieure heute als Standard voraussetzen, sind bereits in die CPU integriert, wodurch Hardware- und Engineering-Kosten minimiert werden. Dazu zählen 24 E/A-Schnittstellen, ein Zwei-Kanal-Hochgeschwindigkeitszähler, die Möglichkeit zur Zweiachs-Positionierung von bis zu 200 kHz, Pulse-Catch- und Interrupt-Funktionen, integrierter Datenlogger, Ethernet- und CC-Link-Schnittstellen (Master- oder lokale Station) sowie eine SD/SDHC-Kartenschnittstelle für die Datenspeicherung. Die Steuerung wird zur SPS in Europa in den Markt eingeführt.
Die Serie ist in zwei CPU-Arten erhältlich. Die Standard-CPU ermöglicht die Steuerung von bis zu 1.024 E/A-Schnittstellen mit über 20.000 Schritten Speicher und einer Zykluszeit pro Anweisung von über 40 ns. Die Hochleistungs-CPU kann bis zu 4.096 E/A-Schnittstellen steuern. Mit 260.000 Schritten Speicher und einer Zykluszeit pro Anweisung von 9,5ns eignet sie sich für besonders anspruchsvolle Applikationen. Die neue, baugruppenträgerlose, modulare SPS von Mitsubishi Electric mit vielen standardmäßig integrierten Features schließt die Lücke zwischen der Kompaktsteuerung MELSEC FX und der auf der iQ-Plattform basierenden modularen Hochleistungssteuerung zur Prozessautomatisierung, dem Process Automation Controller (PAC). bw









