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Lenze verspricht einen Produktivitätsschub
Der für Mehrachsanwendungen konzipierte i700 von Lenze vereinfacht Montage, Inbetriebnahme und Engineering. Das neue Antriebssystem, vorgestellt auf der SPS in Nürnberg, zeichnet sich neben einem einfachen Montagekonzept durch Kompaktheit und Flexibilität aus: Doppelachsen sorgen für geringes Gerätevolumen, und die dynamische Motorregelung ermöglicht einen weiten Einsatzbereich. Dank intuitiv bedienbarer Software-Tools und einem zentralen Engineering-Interface lässt sich der i700 leicht über EtherCAT in Automatisierungsarchitekturen einbinden. In Kombination mit dem Controller 3200 C bildet er den Kern des Lenze-Automatisierungssystems für Maschinen mit zentraler Bewegungsführung.
Im ersten Ausbauschritt umfasst der neue Servo-Inverter von Lenze Einzel- und Doppelachsmodule für den Leistungsbereich von 0,37 bis 15 Kilowatt sowie passende Versorgungsmodule. Ein Pluspunkt ist die einfache Verdrahtung durch Steckverbinder. Die Versorgungsmodule benötigen in der Regel keine Filtermaßnahmen sowie keine DC-Sicherung und sind werksseitig mit einem Bremschopper ausgerüstet. Der Zwischenkreisverbund wird zwischen den i700 Geräten ganz ohne Kabel über ein innovatives Schie-nensystem realisiert, das sich einfach durch das Drehen von Bügeln herstellen lässt.
Für den Anwender bedeutet der i700 dank des reduzierten Bedarfs an Platz und Komponenten sowie der einfacheren Montage und Verkabelung einen deutlichen Produktivitätsschub. Dazu trägt auch das einfache Engineering des Systems bei. So ist der i700 für das Engineering über lediglich ein Interface konzipiert. Der automatische Download von Parametern und Firmware sowie Autotuning-Funktionen für eine schnelle Inbetriebnahme vereinfachen das Engineering zusätzlich. bw









