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Erneutes Umsatzplus für die Günzburger Steigtechnik
Die Günzburger Steigtechnik konnte im Geschäftsjahr 2012 erneut ein Umsatzplus erzielen. "Wir haben es wieder einmal geschafft, unsere Planzahlen zu übertreffen", freut sich Geschäftsführer Ferdinand Munk ohne genaue Zahlen zu nennen. Im vorvergangenen Geschäftsjahr 2011 verzeichnete das bayerische Unternehmen einen Umsatz von 30,8 Millionen Euro.
Zum Umsatzplus trugen sämtliche Geschäftsbereiche bei. Im Sonderbau legte das Unternehmen um zwölf Prozent zu. Ein Plus von 6 % gab es auch im Bereich der Serienprodukte. Hier bietet das Unternehmen über 1.600 Leitern, Podeste, Überstiege, Rollgerüste in unterschiedlichsten Kombinationen und Ausführungen an.
Im Jahr 2012 hat das Unternehmen mehrere Projekte in Angriff genommen, um die internen Abläufe zu optimieren und gleichzeitig den Wirtschaftsstandort Günzburg weiter zu stärken: Der Bau eines neuen 200 x 40 m großen Logistikzentrums ist mittlerweile abgeschlossen, und mit seinem "CAMPUS", einer internen Bildungseinrichtung auf dem Firmengelände, investiert Geschäftsführer Munk darüber hinaus einmal mehr in seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Günzburger Steigtechnik hat damit bereits mit der Umsetzung des Projektes "Firma 2020" begonnen. Durch die Optimierung der Betriebsabläufe und die stetige Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen der Erfolg des Unternehmens und die Arbeitsplätze in Günzburg nachhaltig gesichert werden.
Zu Beginn des Geschäftsjahres 2013 steht somit der Ortswechsel einiger Abteilungen an. Nach Abschluss der Bauarbeiten im neuen Logistik-Gebäude wird beispielsweise der Wareneingang ins bisherige Logistikzentrum verlegt und die Produktion erhält insgesamt mehr Fläche. Der jetzt neu geplante "CAMPUS" wird über Sozial- und Schulungsräume sowie eine Kantine mit Terrasse verfügen und soll ein internes Kommunikationszentrum werden.
Nicht nur für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagiert sich Geschäftsführer Munk, sondern auch für deren Familien. So startet in diesem Jahr die erste Gruppe des so genannten "KiCaMu", dem Kids-Care Munk. Hier werden die Kinder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Erzieherinnen betreut.
Insgesamt geht das Unternehmen sehr optimistisch in das neue Geschäftsjahr: "Die Auftragsbücher sind bereits gefüllt und wir haben die Hausaufgaben gemacht. Durch die laufende Optimierung der Abläufe stellen wir sicher, dass wir auch in Zukunft als der kompetente Qualitätshersteller wahrgenommen werden, der wir sind. Dank unserer hohen Lieferbereitschaft und der hohen Qualität unserer Produkte sind wir die erste Wahl bei unseren Kunden. Und wir geben alles, dass dies auch in Zukunft so bleibt", verspricht Munk. kf









