Ausgabe zur SPS
Die neue SCOPE ist da!
Wer bremst, verliert. Das Motorradfahrer-Sprichwort ist auch Headline unserer SCOPE-Titelstory, in der es weniger um die Dynamik auf zwei Reifen, denn um die Dynamik im Energiespeicher geht. Außerdem im neuen Heft: Ein umfangreiches Special zur SPS IPC Drives, kurzweilige Interviews und zahlreiche Anwenderberichte. Sie beziehen noch keine SCOPE? Dann holen Sie sich noch heute Ihr kostenloses Probeexemplar in unserem Online-Shop.
Das Top-Thema in der SCOPE 11/2015
Wer bremst, verliert: Bremsen bedeutete bisher fast immer Energieverlust. Für elektrische Antriebe hat die Michael Koch GmbH eine Lösung entwickelt, die Bremsenergie aufnehmen, bei Bedarf wieder abgeben und damit die Energieeffizienz einer Anlage um bis zu 50 Prozent steigern kann. Beim Besuch vor Ort erfuhr Chefredakteur Hajo Stotz, wie der Energiespeicher funktioniert, wo er bereits eingesetzt wird und welche Rolle dabei der badische Widerstand spielt.
Die Interviews in SCOPE 11/2015
„Wir fräsen auch zukünftig nicht“: Die Produktion von 3D-Druckern – damals noch Laser-Sinter-Verfahren genannt – stellte Trumpf 2006 ein. Seit letztem Jahr hat der Laserhersteller am Stammsitz in Ditzingen die Aktivitäten wieder aufgenommen und entwickelt in einem neuen Bereich neue Anlagen für den 3D-Druck von Metallbauteilen. Trumpf präsentiert seine neu entwickelten 3D-Drucker auf der Formnext. Dr.-Ing. E.h. Peter Leibinger, verantwortlich für die Sparte Lasertechnik, erläutert SCOPE-Chefredakteur Hajo Stotz, warum Trumpf wieder in den Markt einsteigt.
„Marken sind ein eingelöstes Versprechen“: Unternehmen, die als Marke wahrgenommen werden, haben es leichter. Sie heben sich vom Wettbewerb ab und profitieren von Vorteilen im Markt. SCOPE sprach mit Olaf Arns, Strategie- und Winkom-Berater bei der Welke Consulting Gruppe. Er stellt das Konzept seines Arbeitgebers „Mit Strategie zur Marke“ vor.
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Schweißverbindungen im Visier: Schutzhüllen von U-Booten aus geschweißtem, hochfestem Stahl müssen erheblichen Druckschwankungen standhalten. Die Untersuchung des Materials erfordert daher zerstörende und nicht-zerstörende Prüfungen am Grundmetall, den Wärmeeinflusszonen und den Schweißverbindungen. Mithilfe automatisierter Vickers-Prüflösungen können präzise und großflächige Auswertungen an einer kompletten Schweißnaht durchgeführt werden.
Streng nach Norm: Eine Schraubverbindung hält nur dann, wenn die Schraube und das Zusammenspiel von Drehmoment und Vorspannkraft einwandfrei funktionieren. Um das zu testen, ermöglicht Schatz Analyse-Prüfungen nach internationalen Normen. Werkskalibrierschein oder DAkkS-Kalibrierung - das ist hier die Frage.














