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Aberle mit Energiespar-Modul

Mit dem Software-Modul PMS-E hat die Aberle Automation ein Prozess Management System für Energieeffizienz in der Intralogistik entwickelt, mit dem Einsparungen im Energieverbrauch zwischen 25 und 40 Prozent und der Einstieg in Green Logistics kurzfristig realisierbar sind. Die Konzeption wird innerhalb der nächsten zwölf Monate zu einem zertifizierten Leitstand für ganzheitliches Energieeffizienz-Management von Intralogistik und Gebäudetechnik in Logistikimmobilien erweitert.

Den Energieverbrauch im Lager senken: Aberle rechnet mit mindestens 25 Prozent.

Der Anteil der Intralogistik an den Energiekosten in der Logistikkette, so das Ergebnis aktueller Untersuchungen, beträgt rund 25 Prozent. Von ihnen entfallen etwa die Hälfte auf die Bereiche Fördertechnik, Lager und Kommissionierung. Weitere knapp 35 Prozent verschlingen Lüftungs- und Heizungsanlagen, rund 15 die Beleuchtung.

"Aberle Automation hat mit dem Prozess Management System für Energie ,Aberle PMS-E' ein Energiemanagementsystem entwickelt, mit dem die Anwender sowohl den künftigen gesetzgeberischen Druck zur Energieeffizienz als auch den wirtschaftlichen und vernunftbasierten Anforderungen eines nachhaltigen Anlagenbetriebs nachkommen können", erklärt Achim Aberle, geschäftsführender Gesellschafter Aberle Automation GmbH. Denn: Aberle PMS-E reduziert den Energieverbrauch der eingesetzten Intralogistiksysteme je nach Anlagentyp um 25 bis 40 Prozent. Das Softwaremodul ist bereits praxisbewährt, nachrüstbar und sofort verfügbar.

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Das energetische Prozess Management mit Aberle PMS-E erfolgt in drei Stufen: Prozessanalyse, Komponentenoptimierung, verbrauchsoptimierter Betrieb mit kontinuierlichem Controlling. Unter Einsatz intelligenter Energiemessgeräte werden für die Prozessanalyse zunächst insbesondere die Ist-Verbrauche, Betriebsstunden und Betriebszustände, die zeitlichen Verteilung und die hinterlegten Priorität für die Anlagenkomponenten erfasst. Mit dem Softwaremodul PMS-E lassen sich die Daten anschließend auswerten und grafisch darstellen.

Die erfassten Daten bilden die Grundlage für die Komponentenoptimierung. Durch die verfügbaren Ist-Daten kann den jeweiligen Geräten ihr exakter Energieverbrauch zugemessen und transparent ausgewiesen werden. Auf diese Weise lassen sich im zweiten Schritt des Prozess Managements beispielsweise die identifizieren Lastengänge, Energieverbrauche und die Prozesseffizienz in Relation setzen - und Alternativen etwa beim so genannten Lastenmanagement prüfen.

Die dritte Optimierungsstufe, den verbrauchsoptimierten Betrieb mit kontinuierlichem Controlling, übernimmt PMS-E im Zusammenspiel mit Warehouse Management Systemen (WMS) wie dem PMS-W von Aberle Automation und den Anlagensteuerungen. Sie zielt auf eine optimale Prozesssteuerung unter Berücksichtigung von Zeit- und Energiebedarfen sowie wahlfreier Restriktionen. bw

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