Auf 130 Milliarden Euro
wird das korrosionsbedingte Schadensaufkommen in Deutschland pro Jahr geschätzt. Der betriebswirtschaftliche Einfluss ist also hoch und verlangt nach praktikablen Lösungskonzepten. Die Fehlerursache kann dabei in nahezu allen Schnittstellen entlang der Prozesskette liegen.
Klein und handlich
ist die Spritzpistole namens Pilot Twin von Walther Pilot. Der Wuppertal Hersteller hat sie speziell für die Verarbeitung von Trennmitteln und weitere niedrigviskose Spritzmedien entwickelt. Sie eignet sich gut für schwer zugängliche Stellen, da die Schlauchanschlüsse für Druckluft und Material am Griffende angebracht sind.
Hochporöse Vorformlinge
aus Keramik - auch Preforms genannt - werden beim Gießen an der zu verstärkenden Stelle des Leichtbauteils eingesetzt und von der Metallschmelze infiltriert. So kombiniert das aus Hartstoffpartikeln bestehende Trägermaterial die Leichtigkeit des Metalls mit der Beständigkeit der Keramik.
Mit seinen sieben Heizzonen
ermöglicht der Banddurchlaufofen von Linn High Therm die Gestaltung von flexiblen Temperaturkurven. Eingesetzt wird er zum Einbrennen von Aufglasurfarben auf Glas und Keramik. Seine variablen Transportgeschwindigkeiten von 0,08 bis 0,3 m/min unterstützen die Ausbildung der Farbbrillianz.
Flexibel und maßgeschneidert
"Super schick und atemberaubend"
Eine neue Beschichtung
von Isotec schützt Maschinenelemente vor Verschleiß – insbesondere in Fällen, bei denen der Einsatz üblicher Schmiermittel in Verbindung mit Staubpartikeln zu Problemen führt. Dies trifft beispielsweise bei Holzbearbeitungsmaschinen zu, bei denen es dadurch zum Ausfall der Exzenterwellen kommen kann.
Viel investiert
hat das Unternehmen Ruukki in den vergangenen Jahren in die Entwicklung und Produktion beschussfester Stahlbleche.„Vor allem an Militärfahrzeugen, aber zunehmend auch bei zivilen Einsätzen in Krisenregionen oder bei Werttransporten und im Personenschutz sollen diese Materialien das Durchschlagen von Geschossen verhindern sowie vor Explosionen schützen“, erklärt dazu Juhani Asunmaa, der Bereichsdirektor bei Ruukki.



