Steuerungstechnik
Für die Anforderungen der Automatisierung
Mit der Firewall FL M Guard RS stellt Phoenix Contact eine Industrie-Firewall-/Router-Lösung zur individuellen Absicherung von dezentral verteilten Automatisierungssystemen zur Verfügung.
Die Geräte sind speziell für den Einsatz im rauen Industrieumfeld konzipiert und erfüllen, im Gegensatz zu Security-Lösungen aus dem Office-Bereich, die hohen Anforderungen der Automatisierung an die Datenübertragung und die mechanische Robustheit.
Eine zentrale Firewall, die das gesamte Unternehmensnetzwerk absichert, bietet keinen Schutz vor den meist intern ausgeführten Schadhandlungen. Produktionszellen lassen sich nur durch ein dezentral wirksames Konzept schützen, das auf einer Lösung für die Endgeräte-Sicherheit basiert. Mit der Firewall FL M Guard gibt es eine Produktlinie, die das Automatisierungssystem umfassend vor unberechtigten Zugriffen schützt. Die Security-Geräte im ME 45-Gehäuse sind auf der Hutschiene montierbar und werden als eigenständiges System in das Netzwerk integriert.
Sie schützen dort einen Teil des Anlagennetzes oder eine einzelne Automatisierungskomponente ohne Rückwirkung auf das abzusichernde System. Alle ein- und ausgehenden Datenpakete werden anhand vordefinierter Regeln überwacht. Werden baugleiche Maschinen parallel in einem Netzwerk betrieben, musste bisher jede Maschine individuell konfigurierbar sein, um in das überlagerte Kommunikationssystem integriert werden zu können. Die Komponenten von FL M Guard unterstützen die sogenannte 1:1-NAT-Funktion, so dass Produktionszellen, die einen identischen IP-Adressraum belegen, in einem übergeordneten Netzwerk genutzt werden können. Die individuelle Konfiguration von Serienmaschinen entfällt somit.
Phoenix Contact ist ein global agierendes Unternehmen mit mehr als 9.300 Mitarbeitern. Die Kundenbetreuung erfolgt über 40 Niederlassungen in 30 Ländern. st








