Electronica

Mara Hofacker,

Feinstaubsensor: resistent gegen Verschmutzung

Sensirion, Hersteller von digitalen Mikrosensoren, stellt den SPS30 Feinstaubsensor (PM-Sensor) vor.

Mit nur 41 × 41 × 12 mm3 ist der SPS30 geeignet für Anwendungen, bei denen es auf eine kompakte Bauform ankommt. © Sensirion

Um höchste Präzision über lange Zeit zu erreichen, wird Laserlichtstreuung in Verbindung mit der neusten Technologie gegen Partikelverschmutzung kombiniert. Diese Technologie, zusammen mit hochwertigen und langlebigen Komponenten, ermöglicht genaue Messungen – laut Unternehmensangaben vom ersten Einsatz bis zu einer Lebensdauer von mehr als acht Jahren. Darüber hinaus bieten die neuesten Algorithmen von Sensirion eine hohe Genauigkeit für verschiedene PM-Typen und hochauflösendes Partikelgrößen-Binning. Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten für die Detektion verschiedener Arten von Umweltstäuben und anderen Partikeln. Mit nur 41 × 41 × 12 mm3 ist der SPS30 geeignet für Anwendungen, bei denen es auf eine kompakte Bauform ankommt, wie zum Beispiel Wandmontagegeräte oder kompakte Luftqualitätsindikatoren.

Die natürliche Ablagerung von Feinstaub in herkömmlichen PM-Sensoren führt zu einer steten Verschlechterung der Signalqualität. Besonders kritisch sind dabei die Ablagerungen auf allen optischen Komponenten wie der Lichtquelle (Laser oder LED) und dem Photodetektor. Dies hat zur Folge, dass Geräte, die diese PM-Sensoren integrieren, nach einiger Zeit nicht mehr richtig funktionieren, was zu Fehlfunktionen, Benutzerbeschwerden, Wartung, Service und/oder Ersatzteilen führt. Laut Sensirion verleihe die patentierte Verschmutzungsresistenz-Technologie sowie langlebige Komponenten dem SPS30 Robustheit, Langzeitstabilität und hohe Genauigkeit mit einer Lebensdauer von mehr als acht Jahren im Dauerbetrieb bei einer Nutzung von 24 Stunden/Tag. Der Sensor ist weltweit über das Sensirion-Vertriebsnetz erhältlich. 
Electronica, Stand Nr. 417, Halle B3

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