Übernahme von Omnicon
Schmersal baut Dienstleistungsbereich aus
Schmersal hat zum 24. Oktober 2019 Omnicon Engineering mit Sitz im saarländischen Kirkel-Limbach übernommen. Omnicon ist ein Dienstleister, der sowohl mittelständische als auch DAX-Unternehmen bei sicherheitstechnischen Fragestellungen berät und sie dabei unterstützt, die Konformität von Maschinen mit dem EU-Regelwerk zur Maschinensicherheit sicherzustellen.
Das Ingenieurbüro mit etwa 15 Mitarbeitern wird als Mitglied der Schmersal-Gruppe unter dem bisherigen Namen weitergeführt. Auch der Gründer Friedhelm Nowak bleibt dem Unternehmen als Geschäftsführer erhalten.
Man erwarte, mit der Übernahme eine größere Marktdurchdringung für die Dienstleistungen des Schmersal-Geschäftsbereichs Tec.nicum zu erreichen, erklärt Philip Schmersal, geschäftsführender Gesellschafter der Schmersal Holding. „Omnicon ist ein hervorragender Dienstleister, der das komplette Portfolio an Safety Services bietet – von der Risikobeurteilung und der Technischen Dokumentation über Gefährdungsbeurteilungen bis hin zu Schulungen.“
Tec.nicum wurde zum 1. Januar 2016 als Dienstleistungssparte der Schmersal-Gruppe gegründet und weist seitdem jährlich zwei- bis dreistellige Wachstumsraten auf. Das Tec.nicum besteht aus einem weltweiten Netzwerk an zertifizierten Functional Safety Engineers, die Maschinenhersteller und -betreiber in allen Fragen der Maschinen- und Arbeitssicherheit herstellerneutral beraten. Darüber hinaus planen und realisieren die Experten komplexe Sicherheitslösungen in Zusammenarbeit mit den Auftraggebern. as








