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Artikel und Hintergründe zum Thema

digital networking days Nachhaltigkeit

Andreas Mühlbauer,

Ungenutzte Potenziale in der Schaltschrank-Klimatisierung ausschöpfen

Am 28. September referieren Judith Kötsch und Ralf Schneider von Rittal im Rahmen der digital networking days Nachhaltigkeit über Potenziale in der Schaltschrank-Klimatisierung.

Judith Kötzsch, Leiterin Business Development Service, Rittal, und Ralf Schneider, Abteilungsleiter International Product Management Climatisation, Rittal. © Rittal

Die Situation in der Industrie ist so anspruchsvoll wie nie. Fertigungsprozesse werden bis an die Grenze des technologisch und physikalisch Möglichen optimiert. Komplexe Steuerungs- und Schaltanlagen für smarte Fertigungen müssen immer schneller umgesetzt werden. Maschinen und Schaltanlagen müssen dafür industrietauglich standardisiert, digital vernetzbar, leistungsfähig und sicher sein. Gleichzeitig wird es mehr und mehr zu einer konkreten wirtschaftlichen Anforderung, den CO2-Footprint in der Produktion zu reduzieren und sich nachhaltig aufzustellen.

„Low Hanging Fruits“ wie die konsequente Umstellung auf LED-Lichtquellen sind in den meisten Unternehmen bereits abgeerntet und reichen bei weitem nicht aus, um die aus guten Gründen ambitionierten Klimaziele zu erreichen. Wo verbirgt sich weiteres Potential? Nur wer bei Technologien und Klimaschutz zukunftsorientiert und “smart” handelt, kann seinen wirtschaftlichen Erfolg langfristig erhalten und ausbauen. Sowohl bei der Planung und Auslegung von Neuanlagen als auch in der Umrüstung von Bestandsanlagen ergeben sich hierbei konkrete Ansatzpunkte: Mit effizienter und innovativer Schaltschrank-Klimatisierung, optimierten Serviceprozessen und höherer Serviceeffizienz durch vorausschauende Wartung gelingt die Reduktion des CO2-Footprints bei wachsender Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit.

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Ralf Schneider (Abteilungsleiter International Product Management Climatisation, Rittal GmbH & CO. KG) und Judith Kötzsch (Leiterin Business Development Service, Rittal GmbH & CO. KG) zeigen Ihnen anhand konkreter Praxisbeispiele aus der fertigenden Industrie, wie hoch die tatsächlich erzielbaren Einsparungen dabei ausfallen können. Sie erläutern, mit welchen Fördermitteln die ROI Betrachtung zusätzlich verbessert werden kann und wie Hersteller und Serviceanbieter wie Rittal durch belastbare Berechnungen und sichere Umsetzung die Investitionsentscheidungen unterstützen können.

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