Robotersuite erleichtert Auslegung
Neues Kapitel für Roboter
Mit der Stäubli Robotics Suite 2016 lässt sich der Zeitaufwand für die Offline-Programmierung signifikant reduzieren.
Tatsächlich macht das auf Windows basierende Softwaretool mit den beiden Modulen Development Studio und Maintenance Studio die Auslegung von Roboterzellen, die Inbetriebnahme und den Betrieb der Anlagen effizienter. Konzeption, Auslegung und Realisierung anspruchsvoller Roboterapplikationen in der Vergangenheit zu den Know-how intensiven Aufgabenstellungen, schlägt Stäubli hier mit der Robotics Suite 2016 ein neues Kapitel auf.
Grundvoraussetzung für einfaches Programmieren ist die Menüführung, bei der auf einem Fenster alle verfügbaren Funktionen sichtbar sind. Wenn gewünscht sogar auf zwei Monitoren gleichzeitig – die Multi-Screen-Funktion macht es möglich.
Das „Development Studio“ Modul beinhaltet alle wichtigen Funktionen wie Filetransfer zwischen PC und Robotersteuerung, automatische oder manuelle Backups, einfache Erstellung, Ausführung oder Modifikation von VAL3-Programmen. Die Programmierung erfolgt in einer beispielhaft einfachen 3D Multi-Robot-Umgebung. Neue Features, darunter die Funktionen dynamisches Teilehandling, EA-Verlinkung zwischen den Robotern oder die automatische Lastdatenermittlung, bei der Lastdaten sowie Zusatzlasten an den Roboterachsen automatisch berechnet werden und in die Taktzeitanalyse einfließen, führen zu einer sehr realistischen Simulation. Die Programmierung lässt sich anschließend einfach per Mausklick auf die Robotersteuerung übertragen.
Auch der Im- und Export von CAD-Daten ist bei der Stäubli Robotics Suite 2016 vereinfacht und funktioniert in den gängigsten Formaten (STEP, IGES, STL, VRML).
Das zweite Stäubli Robotics Suite Modul „Maintenance Studio“ dient der Fernwartung der Roboter. Sie erlaubt den ferngesteuerten Zugriff auf den Robotercontroller samt 3D-Visualisierung. Damit lassen sich Roboter komplett über den Fern-PC bedienen. bw









