Bearbeitungszelle X-Cell
Passend für den Kunden
Eine neue, roboterbasierte Bearbeitungszelle hat Zeltwanger vorgestellt.
Die X-Cell erledige schnell und zuverlässig Montage-, Bearbeitungs- und Kennzeichnungsaufgaben sowie Laserschweiß- und Prüfvorgänge, informiert der Anbieter. Diese modular konzipierte Entwicklung lässt sich teil- und vollautomatisch als flexible Stand-alone- oder In-Line-Maschine einsetzen. Je nach Aufgabe lassen sich bewährte Standardkomponenten zu einer kompakten und leistungsfähigen Bearbeitungszelle konfigurieren. Für Kennzeichnungsaufgaben mit einem Laser ist der Arbeitsraum laserdicht verschlossen.
Kernelement der Zelle ist ein schneller Sechsachs-Knickarmroboter, der platzsparend an der Decke befestigt ist. Die Softwarelösung sorgt für Prozesssicherheit. Der Hersteller kann die X-Cell nach Kundenwunsch sowohl in den Abmessungen als auch in der Bestückung passend zusammenstellen. Die Elemente des Rahmengestells sind skalierbar. Der Anwender wählt die Positionierung des Bedienterminals genauso wie die Zu- und Abführung der Werkstücke vor und nach dem Bearbeitungsprozess. Roboter stehen für Werkstücke bis sieben Kilogramm Gewicht zur Wahl. Wird die Zelle teil- oder vollautomatisiert in eine Fertigungslinie integrieren, lässt sich die PC-basierte Steuerung ins Produktionsnetz des Anwenders Kunden einbinden. Umrüstungsvorgänge bei Werkstückwechsel seien einfach und Programmumstellungen per Knopfdruck möglich.
Auch eine Fließfertigung mit integrierbarer Werkzeug- oder Greiferwechselfunktion für durcheinanderlaufende, verschiedenartige Werkstücke sei realisierbar. Vorteilhaft bei der X-Cell ist die gute Zugänglichkeit – es gibt keine störenden Schwenktüren, und der obere Bereich ist mit Rollläden laserdicht verschließbar. pb









