Pico-Generatoren von Eldec

Mobile Induktionserwärmung mit maximaler Effizienz und Präzision

Berührungslos, schnell, präzise und exakt dosiert – das sind die Vorteile des induktiven Erwärmens. Die Technologie kommt überall dort zum Einsatz, wo Werkstücke oder Komponenten auf eine definierte Temperatur gebracht werden, um sie in diesem Zustand weiter zu verarbeiten. Die Emag-Tochter Eldec stellt eine Energiequelle für das Induktionserwärmen vor.

Auch bei Standardanwendungen wie dem induktiven Löten wird die Pico-Baureihe genutzt.

Die Anwendungsbereiche sind vielfältig und reichen von der Automobilindustrie und dem Maschinenbau über die Energiebranche bis hin zur Elektrotechnik. Die Experten der Emag-Tochter Eldec mit Sitz in Dornstetten bei Freudenstadt kennen die unterschiedlichen Anwendungen genau: Seit mehr als 30 Jahren entwickelt das Unternehmen hochwertige und gleichzeitig robuste Energiequellen für das Induktionserwärmen. Mit der neuen Pico-Baureihe bieten die Spezialisten ihren Kunden jetzt ein kompaktes Gerät mit breitem Leistungssektrum an. Seine Handhabung ist einfach – gerade beim mobilen Einsatzist das ein entscheidender Faktor.

Energiequelle für den Maschinenbau

Die Pico-Baureihe von Eldec.

„Reduce to the max“ – auf das Maximale reduzieren – lautete vor Jahren der Werbeslogan eines Automobilherstellers. Das gilt auch für die Pico-Baureihe: Das kompakte und für den mobilen Einsatz geeignete Gerät basiert auf der bewährten Technologie der süddeutschen Spezialisten, seine Konfiguration ist aber in zentralen Elementen vereinfacht und auf das Wesentliche konzentriert – ein Faktor, der für sinkende Kosten in der Konstruktion und letztlich auch bei der Anschaffung durch den Kunden sorgt. „Unser Ziel war es, eine standardisierte und somit kostengünstige Energiequelle zu entwickeln, die nahezu alle bekannten Anwendungsfelder abdeckt. Die Bedienung von Pico ist denkbar einfach, trotzdem lassen sich mit der Energiequelle alle Ansprüche erfüllen. Hier gilt dann anschließend: auspacken, anschließen und heizen, erklärt dazu Stefan Tzschupke, Head of Business Development Generators bei Eldec.

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Unterschiedliche Anwendungsbereiche

Pico gibt es in drei Baugrößen: S, M L. Sie sind modellabhängig als Mittelfrequenz- oder Hochfrequenzenergiequelle von fünf bis 150 Kilowatt konfigurierbar. Sie haben eine Eldec-eigene Steuerung, bewährte Wechselrichter-Technologie und ein intuitives Bedienungskonzept. Angesichts der umfangreichen Grundausstattung gibt es einen breiten Anwendungsbereich. Selbst Kunden, die eine mobile Energiequelle etwa für den Betrieb auf einer Baustelle benötigen, greifen auf die kompakte Pico-Modellreihe zu. Dabei kommt das Gerät beispielsweise während der Revision in einem Kraftwerk zum Einsatz, um hier sogenannte Dehnschrauben zu erwärmen. Ein typisches Einsatzgebiet ist auch das Erwärmen von Komponenten und Bauteilen für einen anschließenden Fügeprozess – beispielsweise bei Rotorkappen, Motorengehäusen oder Triebwerkskomponenten. Auch bei Standardanwendungen wie dem induktiven Löten wird die Pico-Baureihe genutzt. Aber auch Integratoren – also Unternehmen, die ein solches Gerät in einem System einbauen, das wiederum an einen dritten Endkunden verkauft wird – haben mit dieser Baureihe eine günstige Möglichkeit, präzise Erwärmungsaufgaben zu integrieren.

Das kleinere Pico-S-Modell ist bereits seit Anfang 2015 auf dem Markt. Zu Beginn 2016 folgten die größeren M- und L-Modelle. (Fotos: Eldec)

Das S-Modell gibt es bereits seit 2015, nun folgten die größeren M- und L-Modelle. Ihre Produktion basiert auf vorkonfektionierten Komponenten, so kann der Kunde bereits wenige Wochen nach Bestellung mit seinem Gerät rechnen. pb

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