Knapp erhält Auszeichnung für ganzheitliches CSR-Engagement

Nachhaltigkeit als Leitgedanke

Anfang Mai wurde der Trigos in der Steiermark bereits zum siebten Mal vergeben. Die CSR (Corporate Social Responsibility)-Trophäe zeichnet Unternehmen aus, die verantwortungsvoll und nachhaltig agieren. Der Lagerlogistiker Knapp wurde für ihr ganzheitliches CSR-Engagement in der Kategorie Großunternehmen ausgezeichnet.

Trigos – die stolzen Sieger von Knapp mit der Auszeichnung: 2. v.li. Tanja Knapp, 3. v.li. Katrin Pucher, 4. v.li Gerald Hofer. (Foto: Knapp)

Als Solution Provider verfolgt Knapp auch im Bereich der Nachhaltigkeit einen ganzheitlichen Ansatz. Ziel ist es, Gesamtkonzepte zu entwickeln, die ökonomische, ökologische und soziale Bedürfnisse erfüllen. Den Firmenstandort sauber zu halten ist der erste Schritt, wichtig ist aber vor allem, welche Wirkung die hergestellten Produkte haben. Der Nachhaltigkeitsgedanke zieht sich daher von der Entwicklung der Systeme über die Planung, Produktion und effizienten Betrieb des Systems bis hin zum Recycling der Komponenten.

Ein positives Arbeitsumfeld schafft Knapp für die Mitarbeiter durch zahlreiche Maßnahmen, wie beispielsweise einem Gesundheits- und Vitalprogramm, einer Kinderbetreuung in Kooperation mit WIKI, einer eigenen Aus- und Weiterbildungsakademie, dem Höherqualifizierungsprojekt „Die Chance" für langjährige Mitarbeiter, einer Kooperation mit Alpha Nova, verschiedenen Mobilitätsinitiativen und vielen weiteren Projekten.

CEO Gerald Hofer, Aufsichtsrätin Tanja Knapp und Katrin Pucher, verantwortlich für Corporate Responsibility & Communications, nahmen die Trophäe entgegen.

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Knapp verfügt über ein integriertes Managementsystem und ist in den Bereichen Qualitätsmanagement (ISO 9001), Arbeits- und Gesundheitsschutz (OHSAS 18001) und Umweltmanagement (ISO 14001) zertifiziert.

Die Triogos-Träger sind eine Plattform aus Wirtschaft und Gesellschaft. Die BKS Bank vergibt den Trigos Steiermark gemeinsam mit den Landesorganisationen der Industriellenvereinigung, der Wirtschaftskammer, der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit, der Caritas, des Roten Kreuzes, von Global 2000, des Umweltdachverbandes sowie der Diakonie. bw

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