Cebit-Premiere
Yaskawa zeigt Lösungen für die Digitale Fabrik
Yaskawa ist erstmals auf der Cebit vertreten und stellt Lösungen für die digitale Fabrik in den Fokus. Unter anderem beweisen in einer als Konzeptstudie entwickelten Demozelle aus dem „Yaskawa Innovation Center“ im japanischen Kitakyushu neue Miniroboter die Potenziale individualisierter Fertigung (Build to Order), indem sie am Stand Modellautos montieren.
Hintergrund für Yaskawas Cebit-Premiere: Japan ist in diesem Jahr das offizielle Partnerland der Messe. In Halle 12 stellen japanische Unternehmen Lösungen für die digitale Fabrik in den Fokus. Als einer der weltweit führender Hersteller von Industrierobotern sowie von Antriebs- und Steuerungstechnik schlägt dabei auch Yaskawa die Brücke zur IT-Welt.
Die automatisierte Fertigung eines einzelnen Produkts nach individuellen Vorgaben ist ebenso eine zentrale Anforderung der Industrie 4.0 wie standardisierte Schnittstellen und die virtuelle Simulation von Anlagen und Prozessen. Yaskawa begegnet diesen Herausforderungen mit intelligenten Steuerungs- und Softwarekonzepten. Zum Beispiel bietet die aktuelle Frequenzumrichtergeneration GA700 heute schon intuitive PC-Tools, Smartphone-Apps und Cloud-Services für Parametermanagement und -backup. Und die sehr kompakte und extrem schnelle Kleinsteuerung VIPA MICRO PLC kommuniziert standardmäßig über Ethernet TCP/IP. Zudem ermöglicht ein optionaler Bluetooth-Adapter sowohl eine detaillierte Diagnose als auch einen einfachen Zugriff auf Visualisierung und Bedienung über handelsübliche Smartphones und Tablets in Verbindung mit der neuen kostenlosen VIPA App.

Yaskawa weitet Aktivitäten in Europa aus
Yaskawa intensiviert seine Präsenz in Europa. Mittelfristig will der japanische Technologiekonzern in strategischen Zielmärkten unter den zwei führenden Herstellern von Industrierobotern in Europa zu finden sein. Das Yaskawa-Management informierte im Rahmen einer Pressekonferenz über geplante Investitionen.
Als Live-Exponate zeigt Yaskawa auf der Cebit zukunftsweisende Roboter-Neuheiten wie den kollaborierenden Motoman HC10, der eine flexible Interaktion zwischen dem Roboterarm und seiner Umgebung ermöglicht. Und in einer als Konzeptstudie entwickelten Demozelle aus dem „Yaskawa Innovation Center“ im japanischen Kitakyushu beweisen neue Miniroboter die Potenziale individualisierter Fertigung (Build to Order) indem sie am Stand Modellautos montieren. Der Kunde kann über ein Tablet einen Konstruktionsplan erstellen und die Produktion des gewünschten Autos startet im selben Moment automatisch. Zusätzlich kann die aktuelle Istleistung aller Komponenten und Sensoren innerhalb der Produktionslinie in Echtzeit überwacht werden. kf











