Monitoring

Leistungsfähiges Monitoring für die Digitalisierung

Die neue Version 4 der Unified-Monitoring-Lösung NetEye von Würth Phoenix wurde komplett überarbeitet und mit zahlreichen Funktionen ausgestattet, die für das digitale Unternehmen sehr wichtig sind.

Mit Internet of Things (IoT), der digitalen Transformation und der steigenden Mobilität vieler Mitarbeiter wächst die Komplexität der IT. Immer mehr Daten müssen in der IT erfasst und ausgewertet werden. Und das möglichst in Echtzeit, um Ausfälle – und damit den Unternehmensstillstand – unter allen Umständen zu vermeiden. Mit NetEye 4 stellt Würth Phoenix nun eine Unified-Monitoring-Lösung vor, die diesen Anforderungen nachkommt und sich zudem in einem überarbeiteten User Interface präsentiert.

Anwender geben die Richtung vor
„Wir haben uns in den vergangenen Monaten viel mit den Anwendern unterhalten und deren Bedarf und Prognosen zur Entwicklung der IT aufgenommen“, so Georg Kostner, Business Unit Manager System Integration bei Würth Phoenix. „Die Anregungen aus diesen Gesprächen sind in die aktuelle Version von NetEye sowie auch in die Roadmap für die kommenden Releases eingeflossen.“ Das Ergebnis ist eine komplette Überarbeitung der Monitoring-Plattform mit Blick auf Usability, Skalierbarkeit, Predictive Maintenance und Cloud.

Rundum erneuert
Den Kern von NetEye 4 bildet das Open-Source-Projekt Icinga in der aktuellen Version 2. Dadurch kann NetEye nun auf eine REST (Representational State Transfer) -Schnittstelle zurückgreifen. Dieser Standard erlaubt es, zahlreiche Erweiterungen in das System zu integrieren, ohne den Kern verändern zu müssen. So entsteht eine maximal flexible Architektur, die sich schnell und einfach an kundenspezifische oder zukünftige Anforderungen anpassen lässt. Neben Icinga werden dabei auch Influxdb, Elasticsearch, Docker und Kubernetes als Core Technologien eingesetzt.
Ebenfalls komplett überarbeitet wurde das User Interface. Dieses ist nun vollständig responsive auf Basis von HTML 5, noch intuitiver und unabhängig vom genutzten Endgerät des Administrators.
Ein zentraler Aspekt bei der Entwicklung von NetEye 4 war zudem die Fähigkeit, Probleme so frühzeitig zu erkennen, dass daraus keine Störungen werden, die die Unternehmensabläufe behindern. Hier wurde unter anderem mit Hilfe einer selbstlernenden künstlichen Intelligenz (KI) gearbeitet. Dieses Feature wird als SaaS mit dem Modul IT Operation Analytics angeboten.

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Iterative Entwicklungsstrategie
Mit NetEye 4 geht Würth Phoenix nicht nur technologisch neue Wege, sondern auch bei der Entwicklung. In der ersten Phase wird die neue NetEye-Version bei einigen ausgewählten Kunden mit den wichtigsten Merkmalen implementiert. Anhand des Kunden-Feedbacks entwickelt und integriert das Development-Team von Würth Phoenix die weiteren Funktionalitäten. So kann sichergestellt werden, dass NetEye 4 ohne überflüssigen Ballast strikt am Bedarf der Unternehmen ausgerichtet ist. Denn die IT entwickelt sich sehr dynamisch, die Anforderungen der Unternehmen an das Unified Monitoring ändert sich rasant. Dieser agile Prozess wird deshalb über den gesamten Lebenszyklus der Lösung beibehalten.

„Der neue Release von NetEye ist ein wichtiger Schritt, um unseren Kunden eine Lösung anzubieten, die nicht nur alle aktuellen Anforderungen erfüllt, sondern auch fit für die Zukunft ist und neben On Premises auch imSaaS Modus angeboten wird“, so Kostner. „Die fortlaufende Synchronisation unserer Produktentwicklung mit dem dynamischen Bedarf unserer Kunden ist dabei ein integraler Bestandteil unserer Strategie.“

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