KI + Datenanalyse
„Riiisikoo“
Erinnern Sie sich noch? So sprach unvergesslich auch mir Wim Thoelke in seiner Spielshow „Der große Preis“. Doch was dort für Spannung und Nervenkitzel sorgte, erzeugt bei leitenden Angestellten tiefe Stirnfalten. Helfen kann diesen eine ERP-Lösung: Das Risikomanagement von AP basiert auf Microsoft Share Point und nutzt die darin gebotenen Möglichkeiten für Collaboration und Dokumentenmanagement. Im neuen Modul werden spezifische Funktionalitäten und Daten aus den programmeigenen Modulen Projekt- und Serviceorganisation, Controlling/Business Intelligence (BI) sowie Rechnungs- und Finanzwesen zusammengeführt und in Risikoportalen angezeigt. Die Risiken wie Terminverzögerungen, Umsatzrückgang oder Liquiditätsabfluss sind frei konfigurierbar und werden zusammen mit ihrem Verlauf grafisch und in Tabellenform in beliebiger Detailtiefe dargestellt. Ampelfarben kennzeichnen die Risiken mit dem größten Handlungsbedarf. Neben den Risiken können Gegenmaßnahmen wie etwa die Freigabe neuer Produktionsaufträge für einen Kunden erst nach Bezahlung der offenen Rechnungen als Prozess definiert und direkt mit den Kennzahlen gekoppelt werden. Auch die für die jeweilige Gegenmaßnahme relevanten Dokumente können hinterlegt werden.
Auf der Basis der zu 100 Prozent webbasierenden ERPII-Lösung AP-Plus bieten die Karlsruher mittelständischen Unternehmen voll integrierte Funktionalitäten zur Risikokontrolle und -minimierung sowie zur Planungsoptimierung, die bislang eher das Privileg von Großunternehmen waren. Eigenschaften wie eine saubere Mehrschichtenarchitektur, 100-prozentige Objektorientierung, eine ausgereifte und umfassende Funktionalität sowie mehr als 800 erfolgreiche Implementierungen machen die Lösung zu einem innovativen, flexiblen und zukunftsträchtigen ERP-Produkt. „Wir verfügen über das ERP-Produkt für den Mittelstand. Denn nur moderne, vollständig Web-basierende Lösungen wie AP-Plus können die künftigen Anforderungen des Mittelstands zu einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis erfüllen“, betont Markus Haller, Vorstandsvorsitzender der AP AG. „Zwei aktuelle Beispiele solcher Anforderungen sind die Themen Risikomanagement sowie Advanced Planning and Scheduling. Für beide Bereiche haben wir bereits heute Lösungen, die mit AP plus integriert sind.“ ee








