KI + Datenanalyse
Der Löwenanteil wird gefressen
des IT-Budgets – und zwar durch heterogene IT-Landschaften mit einer Vielzahl unterschiedlicher Anwendungen. Sie sind typische Szenarien für mittelständische Unternehmen. Solche historisch gewachsenen, maximal individualisierten Umgebungen sind nicht mehr releasefähig und fressen allein durch ihren Betrieb, ihre Bestandssicherung sowie ihre laufenden Kosten bis zu 90 Prozent des IT-Budgets auf. Jürgen Skodda, Konzerngeschäftsleitung Marketing und Vertrieb bei Proalpha, erklärt: „Das verbleibende Budget reicht vielfach nicht mehr aus, um neue Geschäftsprozesse optimal zu unterstützen.“ Jedoch ist es gerade für mittelständische Unternehmen sehr wichtig, die eigenen Prozesse über System- und Organisationsgrenzen hinweg optimieren und beschleunigen zu können. Nur so können sie sich schnell genug auf die Anforderungen im globalen Wettbewerb anpassen und langfristig erfolgreich sein.
Die Proalpha Softwarearchitektur und die genau auf den Mittelstand abgestimmten Funktionalitäten tragen diesen Anforderungen Rechnung. „Mit Proalpha bieten wir unseren Kunden eine integrierte Komplettlösung, die sich nicht nur durch ihre Funktionsvollständigkeit auszeichnet. Sie bietet darüber hinaus eine Softwarearchitektur, die es dem Unternehmer erlaubt, flexibel und schnell auf die Anforderungen des Marktes reagieren und die Wettbewerbsfähigkeit sichern zu können, ohne dass Kosten und Aufwände explodieren“, so Jürgen Skodda.
Die sogenannte serviceorientierte Architektur ermöglicht eine sehr schnelle Anpassung an externe Schnittstellen und an neue benutzerspezifische Anforderungen – ganz ohne Individualprogrammierung. Beispielsweise wird so die Kommunikation zwischen Proalpha Kunden und deren Lieferanten künftig trotz sehr unterschiedlicher IT-Lösungen stark vereinfacht. Generell können mit SOA Geschäftsabläufe flexibel gestaltet, neue Prozesse rasch aufgebaut und Anwendungen beliebig kombiniert werden.
Proalpha ist eine zukunftsorientierte ERP-Lösung mit moderner Software-Architektur, deren Funktionsumfang stets nach den Anforderungen der IT-Verantwortlichen weiterentwickelt wird. hs








