Industrieroboter
Zusammenarbeit für mehr Effizienz am Arbeitsplatz
Flexibilität am Arbeitsplatz - ein erklärtes Ziel
Bei der so genannten "konzertierten Aktion" geht es um den Rinke-Elefant 2, einen Säulenmanipulator mit Knickarm-Ausleger, in Kombination mit einem Kito-Kleinhebezeug EDC, als Lastaufnahmemittel. Das erklärte Ziel bei der Entwicklung des Handhabungsgerätes war es, die Flexibilität am Arbeitsplatz zu erhöhen, um die zeitlichen Produktionsvorgaben in den Griff zu bekommen und darüber hinaus die Mitarbeiter von körperlich schweren Arbeiten zu entlasten. Der Einsatz dieses Gerätes kann zum Beispiel als Arbeitsplatzgerät in der Fließfertigung oder Endmontage, in fast allen Branchen sein. Dabei unterscheidet sich das Rinke- Arbeitsplatzgerät wesentlich von den bislang am Markt angebotenen Produkten. Otto Rinke, Inhaber der Firma Rinke Druckluft, beschreibt dies so: "Die bislang eingesetzten Systeme sind Ausleger mit integrierten Hubsystemen, die der Werker bewegen muss. Physikalisch gesehen, muss er erst einmal eine gewisse Massenträgheit überwinden, um arbeiten zu können. Das entspricht keineswegs dem Anspruch an einen ergonomisch gut funktionierenden Arbeitsablauf." Mit dem Ziel, die Effektivität am Arbeitsplatz zu erhöhen, entwickelte das Unternehmen Rinke Druckluft GmbH ein Handhabungssystem, das in Kombination mit dem Kito-Kleinhebezeug EDC in seiner Anwendungsvielfalt nahezu unübertroffen ist. Denn nun führt der Bediener die Last mit einer Hand und steuert gleichzeitig den Hebe- bzw. Senkvorgang. Das bietet sich besonders bei immer wiederkehrenden Transportabläufen an. Die Möglichkeit der variablen Geschwindigkeitsvoreinstellung optimiert den Arbeitsprozess. Hauptmerkmal bei der Kombination Knickarm-Ausleger /EDC war besonders der wirtschaftliche Aspekt. Eine Kosten-Nutzen-Analyse wurde als Entscheidungshilfe herangezogen. Denn das System sollte seine Aufgabe zur Zufriedenheit des Kunden erfüllen und nebenbei noch bezahlbar sein. Rinke: "Bei der Auswahl des Hebezeuges wurde ich von einer Veröffentlichung, in der der Zylinderhandgriff des Kito-EDC abgebildet war, inspiriert. Kito stellte uns daraufhin den EDC zur Verfügung, den wir dann an unserem Säulenmanipulator testen konnten. Das Ergebnis: Der EDC mit einer Traglast von 160 kg ist für unser System geradezu prädestiniert. Hinzu kommt, dass wir uns für eine Gittermastsäule entschieden haben. Diese passt sich dem industriellen Umfeld in idealer Weise an und wirkt keinesfalls störend."
Ergonomie - ein wichtiger Faktor
Kito bietet für besondere Einsätze den Elektrokettenzug EDC an. Dieses Gerät ist mit einer Zylinderhandgriffsteuerung und Geschwindigkeitsvoreinstellung ausgerüstet und wird hauptsächlich in der Handhabungstechnik eingesetzt. Aus ergonomischen Gründen ist hier die Hubhöhe auf 1,8 m begrenzt. Unterschiedliche, dem Transportgut angepasste Lastaufnahmemittel wie Kisten- oder Paketgreifer, sorgen darüber hinaus für ein bedienerfreundliches Lastenhandling. Der Bajonettverschluss ermöglicht einen schnellen Wechsel der verschiedensten Greifer und Haken. Das Gerät ist für Traglasten von 60¿240 kg ausgelegt. Das Getriebegehäuse besteht aus Aluminium und ist witterungs- und rostbeständig. Mit der Entwicklung dieses Kleinhebezeuges kommt Kito der Forderung des Marktes nach einem hocheffizienten und gleichzeitig kostengünstigen Hebezeug nach. lg









