Anlagen für Automobilhersteller

MAG erweitert Produktionsanlagen um Automation und Peripherie

Ab sofort können Automobilhersteller und deren Zulieferer komplette Produktionsanlagen einschließlich eigener Automatisierung von MAG erhalten. Das betrifft unter anderem Anlagen zum Fertigen von Zylinderblöcken und -köpfen, Kurbelwellen, Getriebegehäusen und Fahrwerkskomponenten.

Dabei kombiniert MAG die eigene Kompetenz aus 25 Jahren als Systemanbieter mit bewährten und zuverlässigen Systemkomponenten namhafter Automationshersteller und eigenen Peripheriegeräte zum Messen, Reinigen oder Montieren. Spezialisten für Engineering konzipieren deren Verbindung zu vollständig automatisierten Systemen, erstellen die Software, programmieren die komplett automatisierten Anlagen und nehmen diese in Betrieb. Darüber hinaus erstellen sie die vollständige Dokumentation und trainieren das Personal. Um die geforderten Funktionen und die Zuverlässigkeit der Produktionsanlagen von Beginn an gewährleisten zu können, simulieren sie die Verfahren und Abläufe virtuell. Dies bringt weitere Zeit- und Kostenoptimierungen mit sich, da keine Testzellen mehr im Lieferwerk aufgebaut werden müssen.

Von diesen umfassenden Dienstleistungen profitieren Auftraggeber mehrfach. Die Zeiten von der Anfrage bis zur Auftragsvergabe und Inbetriebnahme der Anlagen werden durch die interne Koordination bei MAG wesentlich verkürzt. Zudem trägt die enge Zusammenarbeit der Vielzahl an Spezialisten unter einem Dach dazu bei, die einzelnen Komponenten mechanisch und datentechnisch wesentlich schneller und zuverlässiger zu verbinden und somit prozesssichere Abläufe zu verwirklichen. Vorrichtungen, Transportsysteme, Paletten, Steuerungs- und Ablaufsoftware werden schon in der Konzeptionsphase sorgfältig aufeinander abgestimmt. Auch hinsichtlich der Energieeffizienz können die Spezialisten bei MAG die Produktion optimieren.

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Zudem schafft MAG mit diesen umfassenden Leistungen entscheidende Voraussetzungen, um bei den Automobilherstellern und deren Zulieferern die benötigte Datenvernetzung und -kommunikation für Industrie 4.0 zu realisieren. Einbezogen werden dabei unter anderem die Werkstück- und die Werkzeugverwaltung, die Pufferspeicher, die Fertigungsplanung und Belegungssteuerung für einzelne Fertigungszellen. Sämtliche von den einzelnen Komponenten – CNC-Steuerungen, Zellenrechnern, Steuerungen der Paletten- und Transportsysteme – bereitgestellten Daten können zusammengeführt, ausgewertet und für die weitere Belegungsplanung und Fertigungssteuerung genutzt werden.

Ein weiterer Vorteil für die Auftraggeber ergibt sich aus der Konzentration des gesamten Know-hows bei nur einem Ansprechpartner. Das verkürzt deutlich die Reaktionszeiten beispielsweise bei der Inbetriebnahme, beim Service, bei der Wartung und bei erforderlichen Anpassungen, um ein verändertes Bauteilspektrum fertigen zu können.

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