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Titus markiert in jeder Lage
Markierlaser. Nach der Erstvorstellung auf einigen Messen ist der nur etwas mehr als 20 Zentimeter lange und rund 630 Gramm leichte Vektor-Scan-Lasermarkierkopf von Foba demnächst auf dem Markt erhältlich.
Unter dem Namen Titus bietet der neue Markierlaser des neuen 20- oder 30-Watt Faserlasermarkiersystems Y.0200-xs/Y.0300-xs neue Möglichkeiten in Bezug auf flexible Linienintegration, Bedienbarkeit und Schnelligkeit. Aufgrund seines kleinen Formats und seiner Röhrenform, der einfachen Montage mittels Klemmhalterung sowie einer optional bis zu zehn Meter langen Versorgungsleitung kann der Markierkopf Titus problemlos in verschiedene Produktionslinien integriert werden. Seine Flexibilität beruht auch auf einem wahlweise geraden oder um 90 Grad geneigten Austrittswinkel des Laserstrahls sowie auf der Möglichkeit, die Markierfeldgröße an die Applikationserfordernisse anzupassen.
Bei der Installation sei eine Einsparung von bis zu 90 Prozent der üblicherweise benötigten Zeit möglich, so der Hersteller. Auch Justierung und Fokusbestimmung sowie Auftragseinrichtung sollen durch den integrierten Fokusfinder und Pilotlaser beschleunigt werden.
Das neue Laserbeschriftungssystem wurde in Zusammenarbeit mit und nach den Bedarfen der Integratoren und der Automobilindustrie entwickelt. „Mit Titus sind wir dem Markt voraus, denn einen so kompakten, schnell zu verbauenden und einfach, auch remote, bedienbaren Markierlaser gab es noch nie“, sagt Produktmanager Philipp Febel.
Vorteile ergeben sich auch durch die Gerätesoftware. Alle drei verfügbaren User Interfaces von Foba sind für die Bedienung des Systems verwendbar: Neben den Benutzeroberflächen MarkUS und Draw eignet sich insbesondere auch die neue Remote-Software Foba Go, die von jedem PC, Touch Display, Tablet oder anderem Mobilgerät bedienbar ist. Kompatibel sind außerdem alle gängigen industriellen Kommunikationsprotokolle.
Die Instandhaltung des Systems wird vereinfacht durch die Möglichkeit des minutenschnellen Aus- oder Umbaus sowie durch eine staubgeschützte Linse. Bei rauen Produktionsbedingungen gewährleistet auch der IP65-oder IP69-Standard des Markierkopfes Schutz gegen Staub und Feuchtigkeit. Der geringe Wartungsbedarf ergibt sich außerdem aus der geringen Anzahl an Verschleißteilen. as









