Hydraulik + Pneumatik

Für sicheres Greifen

auch bei hohen Leckagen bieten die Mehrkammer-Ejektoren jede Menge Kraft an den richtigen Stellen. Basis ist die effiziente Nutzung der Druckluft durch hintereinander geschaltete Ejektordüsen. Bei der Entwicklung hatten die Konstrukteure von Fipa drei Vorgaben zu berücksichtigen: Geringer Energieverbrauch ohne Einschränkung der Leistungsfähigkeit, größtmögliche Prozess-Sicherheit und robuste Bauweise.
Die Vorteile liegen besonders in der Handhabung poröser Teile. Ob Kartonagen, Dämm-Materialien oder Holzfaserplatten – ein sicheres Greifen auch bei hohen Leckagen ist die Voraussetzung für einen ungestörten Produktionsprozess. Zusätzlich erfolgt eine Regelung der Druckluft, so dass diese punktgenau eingesetzt werden kann. Die mehrstufigen Ejektoren gibt es in sechs Ausführungen. Die kompakten Modelle 65.310, 65.320 und 65.330 wiegen zwischen 111 und 169 Gramm. Diese bieten eine hohe Leistung auch bei beengten Platzverhältnissen. Die großen Modelle 65.410, 65.420 und 65.430 kommen dann zum Einsatz, wenn große Leistung gefragt ist, ohne dass räumliche Beschränkungen vorliegen. Bei diesen Varianten ist ein zusätzlicher Anschluss zur Vakuum-überwachung verfügbar. st

  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Fabrikplanung ohne Druckluftnetz

Wie Vakuum mobil wird

Modulare Fabriken, mobile Robotik und steigende Energiepreise verändern die Automatisierung grundlegend. Eine Lösung: Ohne Druckluft in die Zukunft. Elektrische Vakuumsysteme senken Kosten, sparen Energie und unterstützen flexible Fertigungs- und...

mehr...

Industrielle Drucklufttechnik

Aerzen übernimmt ACI

Die Aerzener Maschinenfabrik GmbH (Aerzen) stärkt ihre Marktposition in der industriellen Drucklufttechnik: Mit der Übernahme von Air Center International GmbH (ACI) bietet das Unternehmen erstmals Kompressoren von 2,5 bis 40 bar, inklusive ölfreier...

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Jetzt Newsletter abonnieren