Verpackungsoptimierung
Reklamationsquote senken mit neuem Verpackungskonzept
Thimm präsentiert ein neues Verpackungskonzept für Dunstabzugshauben der Marke Miele, dem führenden Anbieter von Premium-Hausgeräten. Mit dem optimierten Konzept reduzieren sich die Verpackungsvielfalt, die Verpackungskosten und die Reklamationsquote.
Verpackungsoptimierungen durch Thimm Consulting beginnen stets mit einer Analyse der aktuellen Situation vor Ort. Beim Premium-Hausgerätehersteller Miele startete das gemeinsame Projekt in den Standorten Arnsberg und Gütersloh. Jacek Imbrzykowski, Senior Consultant bei Thimm: „Ziel des Projektstarts beim Kunden war es, die Stärken und Schwächen im Verpackungsprozess zu analysieren, um gemeinsam Lösungen herbeizuführen. Bei Miele gab es eine gute Arbeitsplatzorganisation, was sich positiv auf die Produktivität und die Ergonomie auswirkte. Auch interne Qualitätsstandards und Richtlinien wurden gut umgesetzt. Um die Verpackungen zu optimieren, Standards zu implementieren und dadurch Reklamationen zu senken, waren wir als Verpackungsexperten im Einsatz.“
Die Wellpappenverpackungen einer Baureihe beinhalten Styroporpolster und Folienbeutel. Eine unzureichende Polsterung kann schnell zu hohen Reklamationsquoten bei den transportempfindlichen und schweren Dunstabzugshauben führen. Thimm entwickelte eine Polsterlösung aus Styropor und Wellpappe, welche die sensiblen Ecken der Dunstabzugshauben schützt und die Polsterung über Kanten gewährleistet. Dazu reduzierte das Unternehmen die Styroporpolster auf einen Artikel für sämtliche Hauben und implementierte zusätzlich Wellpappenpolster. Außerdem wurde die Vielfalt an Umverpackungen aus Wellpappe auf Standardgrößen verringert.
Zusammenfassend bietet das neue Verpackungskonzept einen optimalen Produktschutz, welcher in Verpackungsprüfungen erfolgreich nachgewiesen wurde. Durch das reduzierte Sortiment konnten zusätzlich die Verpackungskosten um bis zu acht Prozent gesenkt werden. as








