Still verdoppelt Kapazitäten
Mehr Azubis gegen Fachkräftemangel
Zum Ausbildungsbeginn 2018 verdoppelt der Intralogistik-Anbieter bundesweit die Ausbildungskapazitäten in seinen Niederlassungen: 40 neue Auszubildende machen dort zukünftig jährlich ihren Aufschlag im Berufsbild Mechatronik.
„Du bist spielentscheidend!“ – unter diesem Motto will Still in den nächsten Jahren seine bundesweiten Ausbildungskapazitäten im Bereich der Mechatronik auf laufend 160 Auszubildende erhöhen. Mit den Kapazitäten am Hamburger Stammhaus bildet das Unternehmen insgesamt mehr als 260 junge Fachkräfte in zwölf Ausbildungsberufen aus und gehört damit bundesweit zu den großen Ausbildungsbetrieben in der dualen Berufsausbildung.
„Mit der Erweiterung unserer Ausbildungskapazitäten wollen wir dem zunehmenden Fachkräftemangel sowie dem demografischen Wandel entgegenwirken“, so der Still-Finanzgeschäftsführer und Arbeitsdirektor Thorsten Hofmann. „Wir werden mit unserer qualitativ hochwertigen Ausbildung unsere Jüngsten bestmöglich fördern, führen und entwickeln. Schließlich ist vor allem der Nachwuchs als Mitgestalter einer großen internationalen Technologiemarke für unsere gemeinsame Zukunft spielentscheidend! Die Investition in unsere Berufsausbildung hat deshalb für uns oberste Priorität.“
Entsprechend der größeren Anzahl an Auszubildenden passt Still auch die Aufbau- und Ablauforganisation seiner Verbundausbildung an: Zukünftig wird es – neben dem Ausbildungszentrum am Hamburger Stammhaus – ein weiteres zentrales Ausbildungszentrum in Nürnberg/Fürth geben, in dem die Auszubildenden der fortgeschrittenen Ausbildungsjahre gemeinsam modulare intralogistikspezifische Praxisseminare besuchen werden. Auch dafür verstärkt sich das Team der Berufsausbildung ab Sommer 2018 mit neuen hauptberuflichen Ausbildern für seine 14 Niederlassungen bundesweit.
Und was erwartet die zukünftigen Spielentscheider nach ihrer Ausbildung? „Die hohe Qualität unserer dualen Ausbildung führt dazu, dass wir in den letzten Jahren nahezu keine Abbrüche von Ausbildungsverhältnissen hatten. Auch ein Nichtbestehen von Prüfungen ist bei uns die absolute Ausnahme“, so Hofmann weiter. „Zurzeit übernehmen wir alle Mechatronik-Auszubildenden nahtlos in unbefristete, tariflich vergütete Beschäftigungsverhältnisse als Servicetechniker.“ as













