Logimat 2017

Jungheinrich größter Aussteller

Unter dem Motto „Connectivity for your business“ stellt Jungheinrich auf der Logimat 2017 vom 14. bis 16. März integrierte Lösungen für die Herausforderungen der Intralogistik 4.0 vor. Mit einer Gesamtausstellungsfläche von 804 Quadratmetern ist Jungheinrich auch in diesem Jahr wieder größter Aussteller der Messe.

Der EKX 516 von Jungheinrich ist kürzlich mit dem Best of Industry-Award in der Kategorie Materialfluss ausgezeichnet worden. Nach dem Gewinn des IFOY Award 2016 und des iF Design Award 2017 ist dies bereits die dritte Auszeichnung für den Schmalgangstapler des Hamburger Intralogistik-Konzerns. (Bild: Jungheinrich)

„Jungheinrich bietet seinen Kunden passgenaue Lösungen für die komplexen Herausforderungen der Megatrends Digitalisierung, Vernetzung und Automatisierung. Schon heute ist Intralogistik 4.0 bei Jungheinrich gelebte Realität. Durch unser großes Portfolio schaffen wir einen klaren Mehrwert für unsere Kunden“, sagt Dr. Lars Brzoska, Jungheinrich-Vertriebsvorstand. „Jeder bekommt bei uns die beste Lösung für seine innerbetrieblichen Anforderungen. Das machen wir auf der Logimat erlebbar. An unserem Messestand findet der Besucher Intralogistiklösungen zum Anfassen. Ein Highlight sind dabei unsere neusten Fahrerlosen Transportfahrzeuge wie der Schlepper EZS 350a und der Vertikalkommissionierer EKS 215a, die auf der LogiMAT ihr Können live unter Beweis stellen werden.“

Fahrzeuge 2017

Zu den Produktneuheiten, die Jungheinrich auf der Logimat vorstellt, gehört der neue Elektro-Mitfahr-Deichselhubwagen ERE. Er soll das kürzeste und schnellste Fahrzeug mit der höchsten Umschlagsleistung im Markt sein. Ebenfalls ausgestellt wird der EMD 115i: Das mit einer Lithium-Ionen-Batterie angetriebene Fahrzeug ist laut Hersteller der kürzeste Universalstapler der Welt und Titelanwärter für den IFOY 2017. Zudem stellt Jungheinrich mit dem neuen ETV Q20/Q25 einen komplett überarbeiteten Mehrwegestapler für Anwendungen auf kleinstem Raum vor, der dank verstellbarer Gabelzinken Lasten von bis zu 12 m Breite flexibel bis auf 10,7 m Höhe anheben kann. Mit neuen Fahrerlosen Transportfahrzeugen erweitert Jungheinrich seine führende Rolle als Anbieter von Logistiksystemen. Der automatisierte Schlepper EZS 350a lässt sich problemlos in bestehende Fabrikstrukturen integrieren und ist besonders für standardisierte Transportprozesse in der Produktionsversorgung geeignet. Der EKS 215a ist durch seine freitragenden Gabeln für den Transport von Sonderladungen und geschlossenen Paletten gerüstet. Er kann auch im Mischbetrieb mit manuellen Fahrzeugen und Fußgängern eingesetzt werden.

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Digitalisierung, Vernetzung und Automatisierung

Die Trends der Intralogistik 4.0 setzt Jungheinrich in innovativen Produkten und digitalen Lösungen um. Immer mehr Unternehmen sehen Wachstumschancen in der Optimierung ihrer Lagerprozesse durch Automatisierung und digitale Lösungen. Mit dem Warehouse Management System (WMS) bietet Jungheinrich sowohl eine Einstiegsoption als auch komplexe Lösungen mit modularer Erweiterbarkeit zur Optimierung der Wege und Zugriffe im Lager.

Mit ISM Online, dem Flottenmanagementsystem von Jungheinrich, ist es möglich, die innerbetriebliche Logistik effizienter zu steuern. 2017 erweitert Jungheinrich das System um die Module Zugangssteuerung, Batteriemanagement und Wartungsmanagement. Diese tragen zu einer Reduzierung der Betriebskosten und zur Steigerung der Effizienz bei. Mit digitalen Lösungen wie der IFOY-nominierten Indoor Ortung zur Lokalisierung von Fahrzeugen im Lager sowie den modernen Funktionen wie StartSafe setzt Jungheinrich weitere Impulse bei der Optimierung von Prozessen und der Steigerung der Sicherheit bei seinen Kunden.

Sicherheit

Seit jeher spielt das Thema Sicherheit eine zentrale Rolle für Jungheinrich. Jedes Jahr gibt es allein in Deutschland über 12.000 Unfälle mit Flurförderzeugen. Durch Fahrerassistenzsysteme von Jungheinrich ist eine wirksame Unfallprävention möglich. Als Familienunternehmen steht für Jungheinrich der Mensch im Mittelpunkt. Ziel ist es, dass Fahrer von Jungheinrich-Staplern ihre Schicht ohne Schaden beenden. Gleichzeitig gilt: Unfallvermeidung heißt Kostenvermeidung. Deshalb bietet Jungheinrich zahlreiche Lösungen an, die Mensch, Maschine und Lager schützen. Dazu gehören Fahrerassistenzsysteme, digitale Lösungen sowie Beratungsleistungen wie der neue „SAFEwalk“. cs

Logimat Halle 9, Stand B05

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