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Artikel und Hintergründe zum Thema

Hängestauförderer

Eingebaute Palettendämpfung

Deckenmontierte Hängestauförderer werden häufig in der Rohbauautomation als Puffer oder Speicher verwendet, in dem der Roboter die Bauteile nach dem „Fleischerhaken-Prinzip“ in die Paletten einhängt.

Das sogenannte Energiesparband überzeugt dank reduzierter Stoppstellen und geringerer Motorleistung. © Tünkers

Da die Bauteile lediglich an zwei Punkten fixiert sind, können diese frei schwingen. Kritisch ist dies zum Beispiel bei der Verarbeitung kompletter Böden und Seitenwände, die sich beim Auffahren in der Pufferstrecke aufschaukeln können. Die Tatsache, dass Paletten ungedämpft aufeinander fahren sowie der Energieverbrauch durch die erzeugte Reibung der Friktionen sind klare Nachteile des traditionellen Verfahrens. Mit verschiedenen Maßnahmen, etwa Beruhigungsspannern, seitlich angebrachten Dämpfungselementen oder auch Bürsten, kann der Anwender versuchen das Schwingungsproblem bei größeren Teilespeichern in den Griff zu bekommen.

Eine neue Lösung bietet die patentierte Palette des AFS-Systems von Tünkers. Das System hat eine integrierte Kupplung, bei der die einzelnen Paletten nicht nur in der Friktion von der Kette „entkuppelt“ werden, sondern die durch die aufeinander laufenden Paletten beim Entkoppeln gedämpft werden. Das sogenannte Energiesparband überzeugt dank reduzierter Stoppstellen und geringerer Motorleistung aus energetischer Sicht. Hinzu wird ein sanftes Auffahren der Paletten durch die Palettendämpfung erreicht, wodurch sich das System besonders für große Staustrecken bei deckenmontierten Förderstrecken eignet. pb

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