Einträgerbrückenkrane von Konecranes
Effiziente Transportprozesse mit Hebekraft
Kliewe, Spezialist im Anlagen- und Rohrleitungsbau setzt beim Neubau des Hauptsitzes sowie der Erweiterung der Produktionsstätten auf Krantechnologie von Konecranes.
Kliewe realisiert seit mehr als 50 Jahren Kundenlösungen für Lagerung, Herstellung, Transport und Temperieren von Medien. 2014 zog das Unternehmen in seinen neuen Hamburger Hauptsitz mit einer Produktionsfläche von 2.000 Quadratmetern. Nun kam eine neue Produktionshalle hinzu. Die Experten im Anlagen- und Rohrleitungsbau setzen auf die Technologie von Konecranes und haben jetzt insgesamt acht CXTS-Neo-Krane im Werk.
„Wir waren beim Bau des neuen Hauptsitzes frühzeitig eingebunden, um in den Produktionshallen die Krane mit der entsprechenden Infrastruktur und den Prozessen optimal einzuplanen“, sagt Niclas Maassen von Konecranes in Hamburg. Beim Neubau des Produktionswerks sollten alle Prozesse, etwa für die Montage-, Schweiß- und Verladearbeiten der Leitungen optimiert werden – einschließlich der Hebe- und Transporttechnik. Konecranes installierte daher sechs CXTS-Neo-Krane in die rund 2.000 Quadratmeter große Produktionsstätte, die zwei Hallenschiffe hat.
Zum Standardpaket des CXTS Neo gehört die Mini-Joystick-Funkfernsteuerung, die mit einer Hand bedienbar ist. Sie reagiert verzögerungsfrei und vereinfacht die Geschwindigkeitsregulierung. Der Hubumrichter ASR (Adaptive Hubgeschwindigkeit) passt die Hubgeschwindigkeit automatisch der aktuellen Last des Seilzugs an, was die Lebensdauer der Krananlage verlängert und den Energieverbrauch reduziert. Mittels Truconnect Remote Service werden über Mobilfunk die Betriebsdaten des Krans erfasst und online abrufbar geliefert. Dazu gehört eine Zusammenstellung der Informationen rund um Sicherheit, Betriebsstatistik und Lebensdauer, wie zum Beispiel Arbeitszyklen, Betriebsstunden, aber auch Not-Aus-Vorfälle. Die Energiekette wiederum schützt alle Kabel, die vom Schaltkasten zum Hubwerk verlaufen.
Neues Werk – neue Krane
Die MiniJoystick-Funkfernsteuerung war einer der Gründe, weshalb sich Kliewe auch in seinem neuen, jetzt fertig gestellten zweiten Produktionswerk für zwei weitere CXTS-Neo-Krane entschieden hat. In der rund 300 Quadratmeter großen Halle wird nur Schwarzstahl verarbeitet. Die beiden neuen Krane haben hier jeweils eine Tragkraft von fünf Tonnen bei 9,50 Meter Spannweite und sechs Meter Hubhöhe. Neben der Funkfernsteuerung haben auch die neuen CXTS-Neo-Krane über ASR-Hubumrichter für stufenlose Hubgeschwindigkeiten, eine schützende Energiekette für mehr Sicherheit sowie Truconnect Remote Service für die praktische digitale Datenferndiagnose, die präventive Wartung sowie eine hohe Verfügbarkeit gewährleistet.
Kliewe nutzt alle acht Krane zum einen für die Produktion von Anlagen- und Rohrleitungen sowie zum abschließenden sicheren Verladen der Rohrnetze, Stahl-, Metall-, Blech- und Sonderkonstruktionen auf Lkws. Die sechs Krane in der ersten Produktionshalle haben eine Tragkraft von 3,2 bis zu zehn Tonnen bei Spannweiten von 9,05 beziehungsweise 18,90 Metern. Kliewe hat sich zudem für das Care-Wartungsprogramm von Konecranes zur vorbeugenden Instandhaltung entschieden. Es beinhaltet unter anderem die erweiterte Gewährleistung auf 60 Monate inklusive anfallender Reparaturen und Beratung für eine maximale Wertschöpfung und bestmögliche Verfügbarkeit. as














