Mittelstand-4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt
Bewerben und Digitalisierung umsetzen
Das Mittelstand-4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt betreut ausgewählte kleine und mittelständische Unternehmen vor Ort in konkreten Umsetzungsprojekten bei der Digitalisierung. Interessierte Betriebe können sich ab sofort bewerben und bis zum 31. Dezember 2016 ihre Projektskizzen einreichen.
Die Ausschreibungen für die Umsetzungsprojekte sind nun auf der Webseite unter www.mit40.de/Umsetzungsprojekt online.
Projekte für IAD und Fraunhofer LBF
Das Institut für Arbeitswissenschaft der TU Darmstadt (IAD) beschäftigt sich dabei mit den Themen Arbeitsplatzbewertung und Gestaltung, sowie mit der Interaktion von Mensch und Technik. In einem Umsetzungsprojekt könnte beispielsweise ein Assistenzsystem konzipiert und umgesetzt werden, das ergonomische Fragestellungen aufgreift und Arbeitspersonen so nachhaltig unterstützt.
Das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF beschäftigt sich dagegen mit der Digitalisierung von Produkten, der Digitalisierung in der Versuchstechnik sowie der datengetriebenen Auslegung und Konfiguration individueller, schwingungstechnischer Produkte .
Interessenten können sich mit Ihrer Idee bei beim Kompetenzzentrum bewerben. Weitere Informationen sowie Ansprechpartner sind direkt auf der Homepage zu finden.
Prozesslernfabrik CiP als Lernumgebung
Das Mittelstand-4.0-Kompetenzzentrum bietet praxisnahe Informations- und Weiterbildungsmöglichkeiten an, die kleinere und mittlere Unternehmen unterstützen sollen, ihre Produktions- und Arbeitsprozesse zu digitalisieren und wettbewerbsfähig zu bleiben. Kern des Kompetenzzentrums ist die Prozesslernfabrik CiP (Center für industrielle Produktivität) des Instituts für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW) der TU Darmstadt. Hier können Unternehmen schlanke Produktion und Industrie 4.0 kennenlernen und Trainings im Umfeld realer Produktionsprozesse absolvieren.

TU Darmstadt: Zellenfertigung bei...
Mehr Maschinen bringen mehr
Eine kürzlich an der Technischen Universität (TU) Darmstadt durchgeführte Untersuchung weist zeigt, dass der Einsatz mehrerer preisgünstiger CNC-Werkzeugmaschinen in Zellen gegenüber der Verwendung teurerer Spezialmaschinen in „Done-in-One“-Konfiguration wesentliche Vorteile bietet.
Anfang März 2016 wurde außerdem die ETA-Modellfabrik an der TU Darmstadt eröffnet. Hier verknüpft sich der Maschinenbau mit intelligenter Gebäudetechnik: Es wird unter Realbedingungen erforscht, wie sich durch intelligente Vernetzung Energie in der Industrie effizienter nutzen lässt. as









