Antriebstechnik
Investitionen in hydraulische Pressen
belasten dass Budget eines Unternehmens meist erheblich und müssen sich deshalb rechnen – was nicht der Fall ist, wenn sie nicht komplett ausgelastet sind oder wenn nicht abzusehen ist, wie lange das darauf gefertigte Produkt hergestellt wird.
Um aber solche Produkte nicht extern verlagern zu müssen und trotzdem in eine rationelle Maschine investieren zu können, bietet Röcher universelle hydraulische Pressen wie die RZP 320.21 S an, die auch andere Produktgruppen fertigen oder mehrere Arbeitsvorgänge auf einer Presse fertigen können.
Stanzen, Prägen, Biegen und Kalibieren sind für die Maschine kein Problem. Die vier Schnittschlagdämpfer und die mechanische Hubbegrenzung werden über die Programmsteuerung angesprochen. Sind Federpakete im Werkzeug integriert, verhindert eine Entlastungssteuerung einen Stoß beim Umschalten.
Die Presse bietet die Möglichkeit sowohl im Halbautomatikbetrieb Werkstücke manuell einzulegen als auch mit Robotern zu fertigen. Außermittige Belastungen bei kombinierten Werkzeugen oder Folgeverbundwerkzeugen werden durch stabile 8-fach-Führungen des Stößels im Ständer aufgefangen, welcher bei außermittiger Belastung zusätzlich hydraulisch parallel gehalten wird.
Die Programmsteuerung ermöglicht eine einfache, übersichtliche Bedienung der Presse.
Die einmal ausgewählten Maschinenfunktionen werden in einem Speicher für den Wiedergebrauch hinterlegt, so dass sich die Presse bei Produktwechsel automatisch darauf einstellen kann. Gleichzeitig übernimmt die Programmsteuerung die Ansteuerung von Werkzeugfunktionen und Werkzeugüberwachungen.
Zur Qualitätssicherung, Anlagenüberwachung und Störanalyse dient ein ausführliches Anzeige- und Sicherungsprogramm.hz









