Lenze: Modularisierung von Maschinen

Funktionen ganzheitlich betrachten

Individualisierte Produkte in kleinster Losgröße, zu Konditionen der industriellen Großserienfertigung produzieren und das bei höchster Performance und Qualität – das ist die große Herausforderung für Maschinenbauer und Produzenten. Maschinen müssen dafür hochflexibel, intelligent und vernetzt sein, wodurch deren Komplexität steigt.

Individualisierte Produkte verlangen individualisierte Maschinen. Lenze bietet sie. (Foto: Lenze)

Damit das Engineering weiter fachlich beherrschbar und unternehmerisch verantwortungsvoll realisiert werden kann, bietet Lenze branchenspezifische Lösungen, die die Komplexität handhabbar machen. Standardisierte und modularisierte Software, intelligente Systeme auf Basis offener Standards und Schnittstellen sowie Konzepte für die intuitive Maschinenbedienung bietet Lenze auf der Fachpack in Nürnberg.

Die konsequente und professionelle Modularisierung von Maschinen ist der Schlüssel, wenn es darum geht, zunehmend flexiblere und intelligentere Maschinen in immer kürzeren Abständen auf den Markt zu bringen und das Engineering fachlich beherrschbar und unternehmerisch sinnvoll zu realisieren.

„Unser Ziel ist es seit Jahren, die Engineering-Prozesse unserer Kunden zu erleichtern, sodass sich ihr Engineeringaufwand wesentlich reduziert. Wir machen das mit intelligenten, anwendungsorientierten Hardwarelösungen, haben aber auch Software geschaffen, die vorgefertigte Lösungen für standardisierbare Maschinenmodule bereitstellt. Unser Leistungsangebot ermöglicht es uns, Steuerungs- und Bewegungsfunktionen ganzheitlich zu betrachten und ein optimal abgestimmtes Gesamtsystem anzubieten. Unsere Kunden profitieren zudem von unserem Branchenfokus, denn wir verstehen ihre Prozesse und können Beratungsleistung, Engineering-Support und Lösungen auf die spezifischen Anforderungen zuschneiden. Wesentlich ist das Motion-Know-how, das sich Lenze in den letzten 70 Jahren angeeignet hat und welches in jede Lösung einfließt. Mit all dem – wir nennen das Motion Centric Automation – unterstützen wir unsere Kunden. Innovation ist heute mehr als ein neues Produkt oder neue Funktionalitäten, sondern ist ein virtuoser Umgang mit komplexer Technik, der sich so einfach wie möglich ‚anfühlt‘“, erklärt Dr. Thomas Cord, Geschäftsführer der Lenze Automation.

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Durch die zunehmende Individualisierung von Produkten steigen auch die Anforderungen an die Produktion und Maschinen. Die Zeitspannen für die Einrichtung von Maschinen werden immer kürzer – mit steigenden Anforderungen an die Maschinenbediener. Diesem Trend wird Lenze mit seinem neuen nutzerfreundlichen gestengesteuerten Bediensystem für die Prozessvisualisierung gerecht, dass eine einfache Maschinenbedienung ermöglicht. Eine gelungene Kombination aus modernster Hardware, innovativer Software und einem ergonomischen Bedienkonzept – und ein weiterer Schritt in Richtung Einfachheit. bw

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