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Artikel und Hintergründe zum Thema

Greifer mit Elektroantrieb

Annina Schopen,

Kleinstantriebe für die Robotik

In der Industrie werden die meisten Greifer pneumatisch betrieben, was allerdings für hygienische Umgebungen nicht geeignet ist.

© Faulhaber

Dort werden Greifer mit Elektroantrieb von Faulhaber verwendet, wodurch sich gleichzeitig die Greifkraft über eine entsprechende Ansteuerung an unterschiedliche Objekte anpassen lässt. Je nach Ausführung können solche Greifer bis zu 5 kg schwere Komponenten aufnehmen, und etwa mit dem bürstenlosen Motor BX4 feinfühlig filigrane Teile wie zerbrechliche Reagenz- und Proberöhrchen umsetzen. Durch den praktisch verschleißfreien Antrieb arbeiten die Greifer viele Millionen Zyklen wartungsfrei. Ein selbsthemmendes Schneckengetriebe sorgt auch bei einem Stromausfall für Sicherheit. Bremsen sind nicht notwendig. Typische Anwendungen für die flexiblen Greifer finden sich in der Laborautomation ebenso wie bei der Produktion von Autoschlüsseln.

SPS, Halle 4, Stand 346

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