Ausbildungsstart bei Lenze

Jetzt beginnt er – der Ernst des Lebens

21 junge Menschen haben am 1. August 2016 bei Lenze ihre Ausbildung begonnen – neun davon ein duales Studium. Der Bachelor of Science (BSc) gewinnt damit beim Antriebstechnik- und Automatisierungsspezialisten aus Groß Berkel bei Hameln an Bedeutung.

Den Firmengründer Hans Lenze in die Mitte genommen: Am 1. August starteten 21 jungen Menschen bei Lenze in den Beruf – für weitere drei begann ein Jahrespraktikum. (Foto: Lenze)

„Angesichts des demografischen Wandels werden wir künftig die Ausbildung unseres eigenen Ingenieursnachwuchs vor allem auch im Vertriebsbereich weiter forcieren“, kündigt Ausbildungsleiter Bernd Kirsch an. Hier pflegt das Unternehmen über Jahre hinweg eine enge Zusammenarbeit mit der Hochschule Weserbergland sowie der Hochschule Ostwestfalen Lippe.

Je zweimal Mechatronik, Elektronik und Wirtschaftsingenieurwesen sowie je einmal Betriebswirtschaft und Produktionstechnik: Die duale Ausbildung bei Lenze ist fachlich weit gefächert – mit dem Ziel, den Fachkräftebedarf von morgen langfristig mit eigenen Mitteln zu bedienen. Hierbei konzentriert sich das Unternehmen nicht nur auf die Ingenieursausbildung für die Produktentwicklung, sondern investiert zunehmend in Hochschulabsolventen für den fachlich exzellenten Vertrieb.

Glänzende Zukunftsperspektiven

Ähnlich breit aufgestellt ist bei Lenze die klassische Ausbildung. Vier junge Menschen machen eine Lehre zum Elektroniker für Geräte und Systeme, zwei zum Zerspanungsmechaniker und drei zum Mechatroniker. Ferner haben zwei Industriekaufleute und ein Fachinformatiker ihre Ausbildung begonnen. Die erste Woche ist bei Lenze seit jeher davon geprägt, dass die neuen Mitarbeiter zunächst das Unternehmen und vor allem auch ihre Azubi-Kolleginnen und –Kollegen durch jede Menge Teamarbeit kennenlernen. pb

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