Additive Fertigung

Additive Fertigung

Vereinfachte Prozesse im Werkzeugbau

Die Herstellung von Werkzeugen gehört zu den aufwändigsten Schritten im Fertigungsprozess. Das trifft speziell für hochkomplexe Formen oder das konturnahe Integrieren von Kühl- bzw. Temperierkanälen zu. Hier stößt der konventionelle Werkzeugbau noch oft an Grenzen. Additive Manufacturing (AM) bietet dagegen erstmals effektive Lösungen, mit denen sich solche komplexen Produkte sogar in einem Arbeitsgang fertigen lassen.

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Peter Scheller

„Vom Design bis zum Druck“

Die additive Fertigung entwickelt sich zu einem relevanten Verfahren, das zunehmend in der industriellen Fertigung zum Einsatz kommt. Peter Scheller, Director Marketing NX Portfolio bei Siemens PLM Software Deutschland, beschreibt im Gespräch mit SCOPE-Redakteurin Karin Faulstroh, welche Aspekte entscheidend sind, damit die Industrialisierung der additiven Fertigung gelingt.

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Additive Manufacturing

Prozesse im Werkzeugbau vereinfachen

Die Herstellung von Werkzeugen gehört zu den aufwändigsten Schritten im Fertigungsprozess. Besonders bei hochkomplexen Formen oder beim konturnahen Integrieren von Kühl- bzw. Temperierkanälen stößt der konventionelle Werkzeugbau dabei noch oft an Grenzen.

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Rapidtech

SLM Solutions zeigt neue Universalanlage

SLM Solutions, Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie, präsentiert auf der Rapidtech die neue SLM 280 2.0 mit 2x 700 W Lasern. Diese Maschine bildet den gesamten Prozess des Seletive Laser Melting (SLM)-Verfahrens ab. 

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Remote-Service-Plattform

Dem Crash vorbeugen

Maximale Sicherheit und Verfügbarkeit sind für ein Rechenzentrum unabdingbar. Neben der redundanten Auslegung von Servern, Speichermedien und elektrischen Versorgungswegen spielen innovative Servicekonzepte eine wichtige Rolle für die Vermeidung von Systemausfällen.

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3D-Druck

Prototyping im Renntempo

Vom Fan-Zuspruch bis hin zur Ausschüttung Leistungsprämien: In keinem anderen Sport hängt messbarer Erfolg stärker von der Geschwindigkeit ab als in der Formel 1. Neun Konstrukteurs- und sieben Fahrerweltmeistertitel zeigen, dass Williams Martini Racing sein Handwerk versteht.

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Linearachse

Rollon bewegt 3D-Biodrucker

Für die Entwicklung eines robotischen Drucksystems zur generativen Fertigung dreidimensionaler Polymer- und Zellkonstrukte am Universitätsklinikum der RWTH Aachen griffen die Wissenschaftler auf eine Linearachse aus der Rollon-Actuator Line zurück.

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Smart Industry

Transformation einer Analyse-Technologie

Als die dänische Firma SBT Aqua mit der Produktionsvorbereitung ihrer bahnbrechenden Wasseranalysetechnologie begann, wandte sie sich an Proto Labs in Großbritannien. Unter Nutzung aller drei Services des Unternehmens – 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss – waren die Skandinavier in der Lage, ihr revolutionäres Design schnell und gründlich zu entwickeln und zu testen.

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Neue 3D-Drucktechnologien

Lohnfertiger übernehmen Brückenfunktion

Es ist eine Symbiose mit enormem Beschleunigungseffekt: Die Potenziale von Additive Manufacturing (AM) zur individuelleren, schnelleren und ressourcensparenden Produktion treiben die Entwicklung neuer Materialien, Maschinen, Verfahren und IT-Lösungen rasant an. Dabei übernehmen Lohnfertiger eine Brückenfunktion, wie auf man auf dem Fachkongress Rapidtech (20./21. Juni) erfahren wird.

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PLM-Software

Passendes Product Lifecycle Management für die 3D-Konstruktion

Seit mehr als 60 Jahren entwerfen die Konstrukteure von StrikoWestofen Industrieöfen für Kunden aus aller Welt. Nach der Einführung der 3D-Konstruktion benötigte das Unternehmen in Instrument mit Funktionen, über die das bisherige 2D-PLM nicht mehr verfügte. Der Einsatz der neuen PLM-Lösung Pro.File vereinfacht die Konstruktion nun sichtlich. 

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Additive Fertigung

3D-gedruckte Zahnräder schneiden bei Igus besser ab

Der motion plastics Spezialist Igus bietet jetzt ein Lasersinter-Material an, welches sich insbesondere für die additive Fertigung von Zahnrädern eignet. Der neue Werkstoff soll sich durch eine mindestens sechsmal höhere Verschleißfestigkeit bei Zahnrädern im Vergleich zu Standardmaterialien auszeichnen und dadurch die Lebensdauer von bewegten Anwendungen verlängern.

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