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Gut verträglich
mit hochfesten Stählen ist die neue Oberflächenversiegelung von Federntechnik Knörzer. Im Gegensatz zu metallischen Überzügen wie Chrom, Zink oder Nickel verträgt sie sich sehr gut mit diesen Stählen und nur 7 µm Basisstärke genügen, um mit dieser Zinklamellenbeschichtung eine wirksame Barriere gegen Korrosion zu errichten. Mit dem Basecoat „Delta Tone silber“ werden die Federn in matt-silbriger Farbe nach DIN 50021 SS (Salzsprühnebeltest) bzw. ISO 9227 so gegen Korrosion geschützt, dass die Mindestbeständigkeit bei dieser extremen Belastung 240 – 480 Stunden (Schichtdicke 7 – 13 mµ) beträgt. Diese Werte lassen sich durch einen organischen Topcoat in schwarzer Farbe und einer Schichtdicke von 18 mµ auf bis zu 1.000 Stunden steigern. Die Anzahl der Schichten kann auf die Belastung der Feder abgestimmt werden, so dass sich zwischen den minimalen und den maximalen Werten entsprechende Abstufungen ergeben.
Die kathodische Fernwirkung der lamellenartigen, mehrstufig-barrikadierenden Versiegelung ist ein weiterer Vorteil, denn selbst bei einer gewaltsamen Beschädigung bleibt ein wirksamer Schutz auf der Oberfläche erhalten. Unter hoher Belastung ist diese Versiegelung einer Kunststoffbeschichtung oder rein metallischen Überzügen überlegen. Mit dem effizienten Schutz federn Kunden also Belastungserscheinungen, aber auch die Korrosion ab und maximieren die Lebensdauer. Die von den Pfullingern eingesetzten Beschichtungen sind C6-frei und dadurch umweltfreundlicher als vergleichbare Alternativen. ee








