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Wenn Standard nicht mehr reicht
oder die Einsatzbedingungen aus dem Rahmen fallen, dann muss eben mal wieder das Besondere her. Das weiß man auch im Hause Cerobear, weltweit führend auf dem Spezialgebiet der Wälzlagerungen mit keramischen Komponenten. Denn diese Wälzlagertypen kommen in aller Regel dort zur Anwendung, wo herkömmliche Standardwälzlager den besonderen Anforderungen nicht mehr genügen. Das kann viele Gründe haben.
Der renommierte Hersteller entwickelt und produziert maßgeschneiderte Wälzlagerlösungen – vom Prototypen bis hin zur Serie. Durch den gezielten Einsatz von Hochleistungskeramiken und Spezialstählen ist er in der Lage, seine Produkte ganz unterschiedlichen Ansprüchen anzupassen.
Die zwei Hauptproduktlinien der Wälzlager aus diesem Hause sind Hybridwälzlager, bestehend aus Ringen aus druckstickstofflegierten Wälzlagerstählen und Wälzkörpern aus Siliciumnitrid; und Vollkeramikwälzlager, bestehend aus Ringen und Wälzkörpern aus Siliciumnitrid oder Ringen aus Zirkonoxid. Zu den wichtigsten Abnehmern dieser Lager zählen die Luft- und Raumfahrttechnik, der internationale Renn- und Motorsport, die Werkzeugmaschinenindustrie in allen Facetten, die Vakuum- und Halbleiterindustrie sowie die Prozesstechnik in der chemischen-, biochemischen und pharmazeutischen Industrie. Nicht zu vergessen die Lebensmitteltechnik. In all diesen Branchen wird die Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit von Maschinen und Anlagen durch den Einsatz der Keramik-Wälzlagern meist deutlich erhöht. Und oftmals lassen sich zudem sogar völlig neue Anwendungsfelder erschließen. Ein solches neues Anwendungsfeld ist beispielsweise der Einsatz der keramischen Wälzlager in Ultra Clean Mixern, die in der Medizintechnik für die Herstellung von Impfstoffen verwendet werden. In dieser anspruchsvollen Anwendung laufen die Cerobear-Lager oft ohne jegliche Schmierung – also ohne Fett oder Öl. Zusätzlich werden sie beim Sterilisationsprozess der Anlage heißem Dampf und oft auch aggressiven Reinigern ausgesetzt. Die hohe Korrosionsbeständigkeit der Keramik lässt das zu. ms







