Zulieferer
Späne und Schmutz
haben im Vorlauf von Ventilen und Druckübersetzern nichts verloren. Um die Hydraulikkomponenten vor Verunreinigungen zu schützen, werden in der Regel Filterelemente mit Siebscheiben eingesetzt.
Leider aber wird häufig sogar ganz auf eine notwendige Filterung verzichtet. Durch Verunreinigungen kommt es aber zu Fehlfunktionen von Ventilen, Zylindern und Druckübersetzer, darüber hinaus steigen auch Verschleiß und somit Kosten.
Komponenten-Zulieferer Römheld zeigte auf der letzten EMO einen bidirektionalen Inlinefilter, der signifikante Vorteile gegenüber den bisher weit verbreiteten Siebscheiben hat. So fallen etwa deutlich geringere Betriebskosten durch schnelle Reinigungsprozesse an, weil der Filter einfach nur durchgespült und wieder eingesetzt wird. Zusätzlich werden die Funktionssicherheit der Anlagen und die Lebensdauer erhöht.
Der neue Filter ist druckfest bei kompletter Verstopfung durch Schmutz bis 350 bar und ermöglicht einen geringeren Staudruck bei gegebenem Durchfluss als herkömmliche Filter.
Durch die beidseitige Filterung – unabhängig von der Durchfluss-Richtung – spart man zusätzliche Kosten für sonst notwendige Verrohrungen. Der mit einem Edelstahl-Filtereinsatz ausgerüstete Filter hat eine Filterleistung von 10 µm und kann auch als Einsteckfilter geliefert werden.
Auf der EMO präsentierte Römheld zunächst drei Versionen der neuen Edelstahl-Filtergeneration: Bidirektionale aufflanschbare Filter, bei der die Filterung unabhängig von der Durchflussrichtung gewährleistet ist, eine einsteckbare Ausführung für rohrleitungslose Anwendungen und eine Kompaktversion für den Einsatz bei beengten Platzverhältnissen. ms








