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Brennbare Gase
lassen sich mit dem abgebildeten Open-Path-Gasdetektoren von MSA Auer über große Strecken überwachen. Die Edelstahl-Gehäuse aller Gerätekomponenten verfügen über gut zugängliche und in der Schutzart EExe ausgeführte integrierte Anschlüsse. Sender und Empfänger bleiben aufgrund der beheizten Optik von Kondensat, Eis und Schnee unbeeinflusst und sind selbst bei einer 90-prozentigen Signalabschwächung noch einsatzbereit. Die Lichtquelle – eine Xenon-Pulslampe – garantiert laut Hersteller eine Mindestlebensdauer von zehn Jahren.
Dieses Überwachungssystem kann für nahezu alle Anwendungen bei Innen- und Außenarbeiten eingesetzt werden. So beispielweise auch in der Offshore-Erdölförderung, der Erdgasexploration, zur Emissionsüberwachung in Industrieanlagen sowie für Produktions- und Lagerbereiche der chemischen und petrochemischen Industrie. Auch Pump- und Abfüllstationen für Flüssigerdgas und Pipelines lassen sich damit im Auge behalten.
Dem Hersteller zur Folge sind diese Gasdetektoren unempfindlich gegenüber Sonnenstrahlen, Kohlenwasserstoff-Flammen sowie sonstigen Fremdstrahlen. Das verhindert auch einen Fehlalarm. Über den 4...20 Milliampere-Standardausgang können sie optional mit den Steuersystemen von MSA Auer oder auch anderer Anbieter betrieben werden. Ein eigensicheres Bedienmodul dient der einfachen Wartung und Kalibrierung.
Diese Gasdetektoren decken die zwei 0-5 LEL.m und 0-2 LEL.m ab und werden in drei Geräteausführungen für Überwachungsstrecken von 4 bis 20 Meter, 15 bis 70 Meter und 50 bis 140 Meter angeboten. Sie haben einen Modbus-kompatiblen RS-485-Ausgang zum Anschluss von bis zu 247 Detektoren und zur Kommunikation mit dem Bedienmodul oder dem PC.ms









