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Artikel und Hintergründe zum Thema

Zulieferer

Mensch und Maschine

schützen die Faltenbälge von Höhl und Westhoff. Über 60 Jahre Erfahrung in der Fertigung von Faltenbälgen und Abdeckungen bringt das Unternehmen inzwischen zusammen. Dabei galt und gilt: Ob Handarbeit oder maschinelle Produktionsverfahren, Sonderanfertigungen (auch in kleinen Stückzahlen) sind genauso selbstverständlich wie Serienteile.

Im Formenpark des Unternehmens finden sich Faltenbälge in ganz unterschiedlichen Designs, Größen und Materialien. Verarbeitet werden Naturstoffe wie Leder und Leinengewebe sowie die neuesten Materialien des Marktes. Faltenbälge aus Viton-Glasfaser und Kevlar (Aramid) sind ebenso machbar wie solche aus NBR, EPDM oder Silikon. Auch Thermoplaste (PVC) und PTFE kommen zum Einsatz.

Gründe für die Verwendung von Faltenbälgen in der Technik gibt es wahrlich genug. Um allen Fällen gerecht zu werden, passt das Wuppertaler Unternehmen seine Produkte je nach Anforderung mit verschiedenen konstruktiven Maßnahmen an. Zum Schutz vor deformierenden Kräften durch Unter- oder Überdruck werden die Faltenbälge beispielsweise durch Einlegen, Vernähen oder Umlegen von Drahtringen oder Federspiralen verstärkt. Weiterhin rüstet man die Bälge mit Luftaustrittsklappen oder Ventilen aus. Für Nachrüstungen können sie mit Längsöffnungen versehen werden (Klettband, Reißverschluss, Verschnürung etc.). Auch Sonderbeschichtungen wie etwa Antistatik-Oberflächen, Teflon oder Hypalon sind realisierbar. Der Hersteller ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001. ms

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