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Gleichmäßig und zuverlässig
dosieren lässt sich mit dem verbesserten Schnecken-Dosiersystem 794 aus der Serie 790 von EFD, das der Pforzheimer Dosiertechnik-Spezialist GLT seit kurzem im Programm hat. Es wurde entwickelt für die Verarbeitung von Lotpasten sowie von mit Feststoffen angereicherten Materialien, Wärmeleitpasten, silberhaltigen Epoxidklebern und Silikonen.
Die Besonderheiten des neuen Ventils sind unter anderem ein beweglicher Ventilkopf zum Ausgleich von Höhentoleranzen des Werkstücks, ein transparenter Einweg-Materialschlauch zur Prozessüberwachung sowie eine direkte Materialzuführung zur Schnecke. Weiterer Pluspunkt: Der schnelle Austausch benetzter Teile ist ohne zusätzliches Werkzeug möglich. Der Motor ist optional ohne Bürsten verfügbar.
Durch die Integration des Prinzips der Schneckenförderung mit einen präzisen Steuerung von Dosierzeit, Reservoirdruck und Schnecken-Geschwindigkeit garantiert das neue Ventil- und Steuerungssystem eine genaue, wiederholbare Dosiermenge, ohne das zu dosierende Material zu beschädigen. Während des Betriebs wird Druckluft der Kartusche zugeführt, wodurch das Material in die Schneckenführung des Ventils gedrückt wird. Dreht sich die Schnecke, wird das Material durch die Schneckenführung und Dosiernadel gedrückt. Das Steuergerät vom Typ 7094 reguliert den Reservoirdruck. Dadurch entsteht genügend Druck, so dass die Lotpaste zum Ventil gelangt, ohne an der Schnecke vorbeigedrückt zu werden.
Das neue Dosierventil eignet sich besonders zum Einbau in automatische Fertigungslinien und kann in Verbindung mit dem Ventilsteuergerät 7094 oder mit XYZ-Dosierrobotern (etwa dem Ultra TT Automationssystem) verwendet werden.
Durch die Genauigkeit, Zuverlässigkeit und einfache Integration ist das Dosierventil ideal für neue, aber auch für bereits bestehende Fertigungsanlagen. Um Temperaturschwankungen auszuschließen empfiehlt GLT zudem den Einsatz des das Temperatur-Steuergeräts Process Mate 6500.ms








