Z/Intec
In den Startlöchern
Vom 26. Februar bis 1. März 2013 treffen sich in Leipzig wieder Aussteller der Messekombination aus Maschinenbaumesse Intec und Zuliefermesse Z zum Branchenauftakt der metallver- und bearbeitenden Industrie und der Zulieferindustrie. Dass sich das Messe-Doppel fast zum Pflichttermin im europäischen Messekalender entwickelt hat, lässt sich an der positiven Bilanz der vergangenen Jahre ablesen. Im Jahr 2011 kamen 1.345 Unternehmen sowie 20.800 Fachbesucher aus 22 Ländern auf das Leipziger Messegelände. Seit dem Premierenjahr 2007 wuchs die Fachbesucherzahl der beiden Messen damit um 50 Prozent, die Zahl der Aussteller konnte um 34 Prozent gesteigert werden.
Die Vorbereitungen für 2013 laufen unterdessen auf Hochtouren und die Zeichen für eine erfolgreiche Neuauflage stehen gut: Nie zuvor wurde im vergleichbaren Zeitraum ein so hoher Anmeldestand verzeichnet. Insgesamt erwartet die Leipziger Messe 2013 rund 1.400 Aussteller aus 20 Ländern.
Der Fokus der Intec liegt auf Werkzeugmaschinen, Sondermaschinen, Werkzeugen, Werkzeugsystemen sowie Vorrichtungen, Baugruppen, Maschinenkomponenten und Lasersystemen zur Materialbearbeitung. Aussteller der Z bieten ein breites Angebot an Halbzeugen, Teilen und Komponenten, komplexen Faserverbundkunststoffen und mechatronischen Systemen sowie Technologien und Dienstleistungen für die Entwicklung und Fertigung von Bauteilen.
Einen Schwerpunkt setzen beide Messen 2013 auf Themen der Optimierung im Produktionsprozess und des effizienten Einsatzes von Ressourcen. So wird die Bearbeitung neuartiger Werkstoffe und Werkstoffverbunde, die besondere Anforderungen für den Werkzeugmaschinen- und Werkzeugbau sowie für die Zulieferindustrie mit sich bringt, in einer Sonderschau aufgegriffen. Neben aktuellen Forschungsarbeiten erwarten die Besucher Demonstrationen der Prozessschritte an Maschinen und Werkzeugen. Partner der Sonderschau ist das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden.
ee








