SKF Talkrunde „Industrielle Ökologie“
Wie werden Ingenieure zu Öko-Aktivisten?
Im vergangen Jahr haben sich die Staats- und Regierungschefs von 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen auf 17 nachhaltige Entwicklungsziele geeinigt. Welchen Beitrag können Ingenieure leisten, um die gesteckten Ziele zu erreichen? Diese Frage diskutierte eine Expertenrunde im Rahmen der von SKF initiierten „Let’s Talk“-Veranstaltungsreihe.
In der „Let’s Talk“ genannten Serie zum Wissensaustausch greift SKF aktuelle Themen wie „Digitalisierung“, „Industrie 4.0“ oder auch „Nachhaltigkeit“ auf. Bei der jüngsten Auflage der Veranstaltungsreihe drehte sich alles um das Thema „Industrielle Ökologie“ – und damit um einen systematischen Ansatz zur Nachhaltigen Entwicklung bzw. Kreislaufwirtschaft.
Teilnehmer der neuen Podiumsdiskussion waren Prof. John Holmberg vom Fachgebiet Nachhaltige Entwicklung und Vizepräsident an der Chalmers University of Technology im schwedischen Göteborg, Christoph Schwärzler, Direktor Corporate Social Responsibility bei Bombardier Transportation, sowie Lindsay Berg, Studentin des Studiengangs „Industrial Ecology“ an der Uni Chalmers und Filip Rosengren, Manager des Bahn-Segments bei SKF.
„Natürlich sind alle 17 Ziele zur Nachhaltigen Entwicklung wichtig. Deshalb wir müssen auch zu all diesen Zielen beitragen“, meint Rosengren. „Allerdings möchte ich drei Bereiche hervorheben: Zum einen wären da innovative Produkte, die unseren Industriekunden dabei helfen, ihren Energieverbrauch zu senken – also beispielsweise unser BeyondZero-Portfolio. Zum anderen wollen wir natürlich auch im eigenen Hause den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen minimieren. Und zum dritten geht es darum, im Rahmen globaler Partnerschaften gemeinsame Anstrengungen zu unternehmen, um althergebrachte Geschäftsmodelle zu modernisieren.“
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