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Artikel und Hintergründe zum Thema

Lösungen für die Oberflächenbearbeitung

Andreas Mühlbauer,

Laser machen Batterien sicher

Trumpf stellt auf der Messe parts2clean Fertigungslösungen für die Oberflächenbearbeitung in der Automobilproduktion vor, darunter den Kurzpulslaser TruPulse 5050 nano und die Scanneroptik PFO33. Die Laseranwendungen dienen der Klebe- und Beschichtungsvorbereitung für Batterien von E-Autos sowie dem Korrosionsschutz von Aluminium-Bauteilen. Bei Batteriezellen reinigen die Kurzpulslaser Oberflächen vor dem Auftragen von Beschichtungen und Klebstoffen. Dabei entfernen sie Öl, Rost, Oxide und andere Rückstände, ohne das Material zu beschädigen, und ermöglichen eine stabile Haftung ohne chemische Prozesse. Die Technologie lässt sich in automatisierte Fertigungslinien integrieren.

© Trumpf

Für Aluminium-Bauteile im Karosseriebau, etwa beim Mega- oder Gigacasting, homogenisieren Laser die Oberfläche durch gezieltes Umschmelzen weniger Mikrometer, gefolgt von schnellem Abschrecken. Dies erhöht die Korrosionsbeständigkeit, auch bei Salzbelastung, und wird neben Karosserieteilen auch bei Gehäusen für Elektromotoren eingesetzt. Die Scanneroptik PFO33 bewegt die gepulsten Laserstrahlen der TruMicro Serie 7000 mit hoher Geschwindigkeit über große Flächen, was kurze Taktzeiten in der Serienfertigung ermöglicht. Die laserbasierte Bearbeitung reduziert Chemikalienverbrauch, Werkzeugverschleiß und Materialabfall und senkt den CO2-Fußabdruck der Fertigung, wodurch sie eine nachhaltige Alternative zu konventionellen Verfahren darstellt.

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