Wasserstrahlanlage

Verbundstoffe schonend trennen

Vor allem Faserverbundwerkstoffe wie CFC, CFK, GFK und Carbon erfreuen sich international immer größerer Beliebtheit. Das gilt fast ebenso für Schicht-, Durchdringungs- oder Teilchenverbundstoffe wie Beton, Keramikverbunde oder Spanplatten. All diese Kompositmaterialien stellen die verarbeitende Industrie vor eine Herausforderung, denn Verbundstoffe sind sehr heterogen in der Zusammensetzung und erfordern ein ebenso schonendes wie flexibles Trennverfahren. Weder das Materialgefüge noch die mechanischen Materialeigenschaften wie Hitzebeständigkeit, Strahlungsabsorption oder Feuerfestigkeit dürfen beim Schneiden beeinträchtigt werden.

Für dieses Einsatzgebiet besonders geeignet sind Wasserstrahlanlagen des österreichischen Qualitätsherstellers STM und seines deutschen Partners Maximator Jet. Die auf Waterjet-Technologie spezialisierten Unternehmen können auf diesem Sektor jahrzehntelange Erfahrung vorweisen und bieten ein entsprechend ausgereiftes vollkompatibles Modulsystem an. Mit Standardanlagen lassen sich prinzipiell jegliche Verbundstoffe ohne Umrüstaufwand mit Reinwasser oder Abrasivwasser auf ein- und derselben Maschine schneiden. Als Spitzenmodell hat sich die WS Premium entpuppt, die dank Vollausstattung nahezu uneingeschränkte Schneidoptionen bietet. Die Maschine ist ab 132.500,- Euro erhältlich und hat aktuell Lieferzeiten von zehn Wochen. Unternehmen die vorwiegend weiche Kompositwerkstoffe verarbeiten, sind mit einer WS Ecocut im Wert von ca. 74.000,- Euro bereits gut gerüstet. ee

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