Zerspanen
Aller Anfang ist schwer
trifft manchmal auch auf Präzisionswerkzeuge für die Produktionstechnik zu. Schließlich benötigt jedes Gewinde, ob gebohrt, gefurcht oder gefräst ein Kernloch beziehungsweise eine Startbohrung. Dem Gewindespezialisten Emuge sind alle Anforderungen an die Kernlochqualität bekannt, um wirtschaftlich, prozesssicher und entsprechend den geforderten Genauigkeiten die Gewindebearbeitung durchzuführen. Diese Erfahrung und die Kenntnisse sind auch in die Entwicklung des neuen EF-Drill mit eingeflossen. Das Ergebnis der Entwicklung kann sich sehen lassen: Es resultiert in guter Zentriereigenschaft, Laufruhe und weichem Schnitt.
Den Vollhartmetall-Spiralbohrer gibt es ab Lager als Standardbohrer nach DIN 6537 kurz und lang mit Innenkühlung und vier Führungsfasen. Für Bohrungen bis 3xD steht auch die Version ohne Innenkühlung und zwei Führungsfasen zur Verfügung. Der Durchmesserbereich von 2,8 bis 16 Millimeter beinhaltet schwerpunktmäßig die Kernlochabmessungen für das Gewindebohren und Gewindefurchen. Ergänzt wird der EF-Drill durch einen Stufenfasbohrer. Dieses Werkzeug ist ideal für eine besonders wirtschaftliche Herstellung der Kernlöcher. Die Stufenlängen können entweder in Anlehnung an DIN 8378 oder variabel in Millimeter-Schritten nach Kundenwunsch geliefert werden.
Ein auf die Spiralbohrer abgestimmtes Programm von Werkzeug-Aufnahmen vervollständigt das Angebot um die Bohrbearbeitung. lg








